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Rückkehrer Daniil Kwjat freut sich: Toro Rosso wird immer besser

Toro-Rosso-Pilot Daniil Kwjat glaubt an das Potenzial seiner Mannschaft - Alexander Albon ist mit seinem Saisonauftakt zufrieden - In Kanada wieder vorn mit dabei?

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Rückkehrer Daniil Kwjat freut sich: Toro Rosso wird immer besser

Das Toro-Rosso-Team schaffte es im Grand Prix von Monaco zum ersten Mal in diesem Jahr mit beiden Fahrern in die Top 10. Daniil Kwjat beendete den Klassiker auf Rang sieben, dahinter folgte Teamkollege Alexander Albon auf Rang acht. Beide sind mit der bisherigen Entwicklung des Teams in der Saison 2019 zufrieden.

"Ehrlich gesagt, waren wir auf jeder Rennstrecke gut in diesem Jahr. Wir konnten uns nach Australien gut verbessern. Schon dort war ich zu einem Zeitpunkt das schnellste Auto auf der Strecke. In Bahrain haben wir dann verstanden, was ich am Auto weniger mag, das konnten wir verbessern", so der Russe.

In seinem Comeback-Jahr holte er in Melbourne mit Rang zehn prompt den ersten Punkt. Nach Ausfällen in China und Aserbaidschan schaffte er Rang neun in Spanien. "Wir haben sehr viele gute Dinge analysiert und verstanden."

"In Barcelona waren wir erneut das schnellste Mittelfeldteam. Auch in Monaco waren wir im Mix dabei. Wir werden einfach immer besser", freut er sich. Auch Rookie Albon kann dem nur zustimmen. Er holte in Bahrain mit Platz neun seine ersten WM-Punkte in der Formel 1.

Rang zehn in China und Rang acht nun in Monaco ließen sein Punktekonto auf sieben Zähler anwachsen, Kwjat steht bei neun Punkten. "Die Pace war bislang immer gut, nicht nur in den letzten Rennen. Wir waren immer knapp an Q3 dran, diesmal [in Monaco] haben wir es geschafft."

"Ich habe jedes Rennen zwischen Rang acht und zwölf beendet", blickt er stolz auf seinen Saisonauftakt zurück. "Ich denke, dass ich als Fahrer das Potenzial des Autos sehr gut heraushole. Wir arbeiten sehr gut und wir hatten bisher immer die Pace, um an der Spitze des Mittelfeldes zu kämpfen."

Das Monaco-Wochenende sei das erste in diesem Jahr gewesen, an dem alles "reibungslos" gelaufen sei. Mit insgesamt 16 Zählern rangiert das Red-Bull-Juniorteam auf dem siebten WM-Rang gleichauf mit Haas und nur einen Punkt hinter Racing Point.

Die Konkurrenz von Renault und Alfa Romeo lauert mit 14 und 13 Zählern ebenfalls nicht weit dahinter. Kwjat ist bewusst, dass Toro Rosso im Entwicklungskampf womöglich die schlechteren Karten gegen das Werksteam und das Ferrari-Kundenteam hat.

"Ja, sie haben Ressourcen. Aber was können wir machen? Wir fokussieren uns auf unseren Job. Ich denke, dass unsere Jungs einen guten Plan haben. Es ist eine Tatsache, dass wir weniger Budget haben, aber das sollte uns keine Sorgen machen. Deshalb werden wir nicht aufhören", gibt er sich kämpferisch.

Für das bevorstehende Rennen in Kanada hat er keine Prognose parat: "Ich habe keine Erwartungen. Wenn wir die richtige Balance hinbekommen, dann können wir wieder vorn mit dabei sein. Dann werden für um den Titel 'Best-of-the-Rest' kämpfen. Wenn wir einen guten Job machen, dann können wir konkurrenzfähig sein."

Mit Bildmaterial von LAT.

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Rennserie Formel 1
Autor Maria Reyer