Sauber: Starke 2018er-Entwicklung ist kein Problem für das neue Auto

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Sauber: Starke 2018er-Entwicklung ist kein Problem für das neue Auto
Autor: Dominik Sharaf
Co-Autor: Scott Mitchell
08.01.2019, 10:02

Teamchef Frederic Vasseur ist optimistisch bezüglich des Boliden für die neue Formel-1-Saison, warnt aber vor den Auswirkungen der Regelnovelle

Die Sauber-Mannschaft geht mit hohen Erwartungen in die Formel-1-Saison 2019. Ein frühes Verschieben der Entwicklungsressourcen auf das neue Auto – obwohl der alte C37 im Laufe des vergangenen Jahres bemerkenswerte Fortschritte verzeichnete – stimmt Teamchef Frederic Vasseur optimistisch: "Wir haben an dem Wagen unter Hochdruck gearbeitet", sagt er 'Motorsport-Total.com'.

"Mein Gefühl ist extrem positiv. Wir verbessern uns Woche für Woche", so Vasseur. Dennoch warnt er vor den Folgen der Regelnovelle und der Möglichkeit, sich mit dem neun Konzept vergaloppiert zu haben. "Wir würden es erst bei den Tests in Barcelona richtig bemerken", meint Vasseur, "weil wir nicht wissen, wie es um die anderen steht. Ich weiß nicht, ob sie gut vorankommen oder nicht."

Erstaunlich: Obwohl Sauber in der abgelaufenen Konstrukteurs-WM nur Achter wurde und einige Millionen Euro mehr Preisgeld hätte einsammeln können, hadert Vasseur nicht mit dem Abschneiden: "Ich würde nicht behaupten, dass es mir egal wäre, aber an meinem Saisonfazit hätte sich so oder so nichts geändert", sagt er. "Wir sind gut genug für die Top 10 und liegen bei den Teams irgendwo zwischen Platz vier und sechs. Wir müssen das nun wiederholen, das ist das Ziel."

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