Sebastian Vettel: Ferrari ist nach dem Abschied von James Allison in guten Händen

Sebastian Vettel sagte, er sorge sich nicht über den Abgang des technischen Direktors, James Allison, und Ferrari sei weiterhin in guten Händen.

Das Team aus Italien hat in der vergangenen Woche den Abschied von Allison verkündet, der seinen Posten aufgrund des Todes seiner Frau zu Beginn des Jahres und dem Druck im Team freiwillig freiräumte.

Matteo Binotto wird vorerst die Nachfolge von Allison antreten. Vettel kommentierte den Schritt: „Matteo ist schon lange im Team und ist sehr erfahren. Es wird eine Umstellung, aber kurzfristig wird sich nicht viel ändern.“

Zudem hat Ferrari-Präsident Sergio Marchionne den Druck auf das Team weiter erhöht und Resultate gefordert. Der Posten von Maurizio Arrivabene als Formel-1-Teamchef scheint erste Risse zu bekommen. Trotzdem glaubt Vettel, dass die Managementstrukturen im Team funktionieren würden.

„Ich denke, dass wir die richtigen Leute an Bord haben. Es wurde viel Druck ausgeübt, vor allem von unserem Präsidenten.“

Bildergalerie: Sebastian Vettel beim Großen Preis von Ungarn

„Aber es ist gut, dass er sich so sehr einbringt. Er weiß worüber er spricht und versucht, die aktuelle Situation zu verstehen.“

Auch zum Fall Maurizio äußerte sich der Deutsche: „Er ist bereits seit vielen Jahren in den Sport involviert. Er kennt das Geschäft sehr gut und macht einen tollen Job. Er führt uns an, er ist der Teamchef und wir sind froh, ihn um uns herum zu haben.“

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