Sebastian Vettel: Ferrari ist noch nicht schnell genug

Sebastian Vettel hat zugegeben, dass Ferrari in der Saison 2016 die Erwartungen bisher nicht erfüllt habe. Das Team würde sich jedoch stetig verbessern.

Nach dem enttäuschenden Rennen von Ferrari in Silverstone wird der Vorsprung auf die Konkurrenten von Red Bull in der Konstrukteursmeisterschaft deutlich kleiner.

„Wir haben es nicht geschafft, genügend Punkten zu sammeln und uns damit in eine bessere Position zu bringen“, sagte Vettel.

„Hier und da hätten wir besser sein können, aber das Hauptproblem ist, dass wir nicht schnell genug sind. Wir sind nicht da wo, wo wir stehen wollen.“

„Wir sind unglücklich, aber arbeiten hart an uns. Wenn wir es über Nacht ändern könnten, würden wir es tun, das könnt ihr mir glauben. Aber manchmal ist es nicht so einfach.“

„Ich denke, im Ganzen gehen wir den richtigen Weg. Wir entwickeln uns weiter, auch wenn manchmal die Resultate fehlen.“

Vettel fügte hinzu, die Saison 2016 sei nicht die schwierigste in seiner Karriere und die Resultate seien nicht so schlecht wie sie aussehen.

Bildergalerie: Sebastian Vettel in Ungarn

„Man muss kein Genie sein um zu erkennen, dass alles anders sein würde, wären wir in den drei Rennen nicht ausgefallen.“

„Wenn man unser das vergangene Rennen ansieht, das unser schlechtestes war, sieht man, dass wir von Mercedes etwas abgehängt werden. Gleichzeitig war es jedoch bisher das einzige Rennen, in dem Red Bull schneller war als wir.“

 

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