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Sebastian Vettel kann aufatmen: Rennsperre steht nicht mehr bevor

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Sebastian Vettel kann aufatmen: Rennsperre steht nicht mehr bevor
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19.10.2019, 10:01

Sebastian Vettel steht nicht mehr kurz vor einer Rennsperre, weil zwei Strafpunkte heute verfallen - Bis Juni 2020 steht er trotzdem bei mindestens sieben Zählern

Sebastian Vettel kann erst einmal aufatmen, denn seit heute ist der Ferrari-Pilot nicht mehr unmittelbar von einer Rennsperre bedroht. Weil heute zwei Strafpunkte verfallen, die er sich im vergangenen Jahr in Austin abgeholt hatte, steht er "nur" noch bei sieben Zählern - bei zwölf Punkten wird man automatisch ein Rennen gesperrt.

Vettel hatte sich beim Großen Preis von Italien im vergangenen Monat drei Strafpunkte verdient, als er nach einem Dreher unsicher wieder auf die Strecke zurückkam und dabei in den Weg von Lance Stroll (Racing Point) fuhr. Seitdem stand sein Punktekonto bei neun und war nur noch weitere drei Zähler von einer Sperre entfernt.

Trotzdem darf sich Vettel in den kommenden Monaten nicht viel erlauben, denn mit sieben Zählern steht er weiterhin an der Spitze der Wertung. Zudem verfallen seine nächsten Punkte erst im Juni 2020 (!), sodass er auch in den kommenden acht Monaten maximal fünf Punkte von einer erzwungenen Auszeit entfernt ist.

Zur Übersicht der Formel-1-Strafpunkte.

Der Ferrari-Pilot hatte in Kanada zwei Punkte für das Abkürzen der Schikane im Duell mit Lewis Hamilton (Mercedes) bekommen, das ihm auch den Rennsieg kostete. Weitere zwei Punkte bekam er für die Kollision mit Max Verstappen (Red Bull) in Silverstone. Die Aktion in Monza brachte ihm weitere drei.

Mit Bildmaterial von LAT.

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Autor Norman Fischer