Sergio Perez: Formel 1 hat ganz andere Probleme als DRS

Sergio Perez erklärt, warum DRS in der heutigen Formel 1 notwendig ist - Das größte Problem in der Königsklasse ist seiner Meinung nach ein ganz anderes

Sergio Perez: Formel 1 hat ganz andere Probleme als DRS

An der Überholhilfe DRS scheiden sich weiterhin die Geister. Nicht alle Formel-1-Fans befürworten den Klappflügel, der seit 2011 in der Königsklasse eingesetzt wird. Und auch unter den Fahrern gibt es Uneinigkeit. Kimi Räikkönen kritisierte zuletzt zum Beispiel, dass Überholmanöver mit DRS "kein echtes Überholen" seien. Sergio Perez sieht das etwas anders.

"Es ist gut, dass wir heutzutage DRS haben", stellt er klar und erinnert daran, dass es aktuell schwierig sei, einem anderen Auto zu folgen. Der Racing-Point-Pilot glaubt, dass es in den Rennen ohne DRS noch weniger Action geben würde. Er sieht ganz andere Baustellen. "Für mich ist das Hauptproblem im Sport der Unterschied zwischen den Teams", erklärt der Mexikaner.

"Die Formel 1 ist mehr Team- als Fahrersport geworden. Es sollte Möglichkeiten für einen Fahrer geben, an einem guten Tag den Unterschied zu machen", so Perez, der seit 2011 in der Formel 1 fährt. In diesem Zeitraum holte er acht Podestplätze, aber nie einen Sieg. Seit 2014 fährt er für Racing Point beziehungsweise Vorgängerteam Force India.

Mit Bildmaterial von LAT.

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