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Sergio Perez klagt: Racing Point fehlen Ersatzteile

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Sergio Perez klagt: Racing Point fehlen Ersatzteile
Autor:
Co-Autor: Adam Cooper
20.02.2019, 20:25

Racing Point hat neben Williams wieder die wenigsten Runden gedreht, was laut Sergio Perez an fehlenden Ersatzteilen liegt - Fokus soll bereits auf Melbourne liegen

Nimmt man das Williams-Team aus der Rechnung, die heute Nachmittag mit einem Kurzprogramm begonnen haben, dann hat Racing Point wieder einmal die mit Abstand wenigsten Runden gedreht. Auf 67 Umläufe kam Sergio Perez heute lediglich, am ersten Tag konnte der Mexikaner sogar nur 30 drehen - im Vergleich mit anderen Teams deutlich zu wenig.

"Ich möchte mehr fahren", klagt er. Doch weil der Rennstall nicht genügend Teile vor Ort hat, verbringt Perez mehr Zeit in der Garage als auf der Strecke. "Wir möchten einfach nicht zu viel riskieren", sagt er. "Wir wussten, dass es mit unserem aktuellen Paket in Sachen Kilometer schwierig werden würde."

Dabei dachte man, dass das Sparprogramm mit dem Eigentümerwechsel vorbei sei. Das Konsortium um Lawrence Stroll hat frisches Geld in das Team gepumpt, und Technikchef Andrew Green behauptete am Nachmittag noch zu dem Thema Teile: "Wir haben kein Problem mehr damit [...] Wir sind langsam nah an einem normalen Rennteam."

Perez hat jedoch eine andere Meinung dazu. Hinzu kam, dass Racing Point am Nachmittag noch von einem Problem mit der Kraftübertragung getroffen wurde, das weitere Zeit gekostet hat. "Wir untersuchen das Problem noch", sagt Performance-Ingenieur Tom McCullough.

All das nimmt Perez jedoch in Kauf, weil die Zukunft für ihn rosig aussieht. Man habe weniger Teile, weil sich alles auf ein großes Update in Melbourne konzentriert. Bis dahin muss man damit zurechtkommen, was man hat. Und das sieht für den Mexikaner nicht so schlecht aus: "Wir haben heute wieder einmal Fortschritte gemacht", sagt er nach Rang zehn am Mittwoch.

Fotostrecke
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Alfa Romeo C38

Alfa Romeo C38
1/29

Foto: : Giorgio Piola

Renault R.S.19

Renault R.S.19
2/29

Foto: : Giorgio Piola

Ferrari SF90

Ferrari SF90
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Toro Rosso STR14

Toro Rosso STR14
4/29

Foto: : Giorgio Piola

Haas VF-19

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5/29

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Mercedes W10

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Alfa Romeo C38

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7/29

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McLaren MCL34

McLaren MCL34
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McLaren MCL34

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Foto: : Mark Sutton / Motorsport Images

Mercedes W10

Mercedes W10
10/29

Foto: : Franco Nugnes

Mercedes W10

Mercedes W10
11/29

Foto: : Giorgio Piola

McLaren MCL34

McLaren MCL34
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Alfa Romeo C38

Alfa Romeo C38
13/29

Foto: : Charles Coates / Motorsport Images

Ferrari SF90

Ferrari SF90
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Foto: : Rubio / Motorsport Images

Renault R.S.19

Renault R.S.19
15/29

Foto: : Mark Sutton / Motorsport Images

Ferrari SF90

Ferrari SF90
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Foto: : Mark Sutton / Motorsport Images

Red Bull RB15

Red Bull RB15
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Foto: : Mark Sutton / Motorsport Images

Alfa Romeo C38

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Foto: : Giorgio Piola

Ferrari SF90

Ferrari SF90
19/29

Foto: : Giorgio Piola

Ferrari SF90

Ferrari SF90
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Foto: : Giorgio Piola

McLaren MCL34

McLaren MCL34
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Foto: : Jerry Andre / Motorsport Images

Toro Rosso STR14

Toro Rosso STR14
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Toro Rosso STR14

Toro Rosso STR14
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Red Bull RB15

Red Bull RB15
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Foto: : Joe Portlock / Motorsport Images

Mercedes W10

Mercedes W10
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Foto: : Giorgio Piola

Racing Point RP19

Racing Point RP19
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Foto: : Glenn Dunbar / Motorsport Images

Mercedes W10

Mercedes W10
27/29

Foto: : Mark Sutton / Motorsport Images

Mercedes W10

Mercedes W10
28/29

Foto: : Mark Sutton / Motorsport Images

Haas VF-19

Haas VF-19
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Foto: : Mark Sutton / Motorsport Images

"Gestern hatte Lance einen positiven Tag, heute gab es wieder einen. Wir machen weiter Fortschritte und versuchen, die Balance so gut wie möglich zu verstehen. Ich denke, wir gehen in die richtige Richtung", so "Checo".

In Melbourne soll dann der erste richtig große Schritt folgen. Aufgrund des neuen Reglements sieht Technikchef Green eine steile Lernkurve auf alle Teams zukommen und es daher als unerlässlich an, regelmäßige Updates zu bringen. Mit dem neuen Budget sei man nun auch dazu in der Lage. "Vielleicht nicht bei jedem Rennen, aber in kurzen Intervallen wird es vernünftige Änderungen geben", so Green.

Und die sind bei der Konkurrenz wohl auch nötig. Alfa Romeo, McLaren, Haas, Renault und heute auch Toro Rosso haben alle schon mit guten Zeiten aufhorchen lassen. "Es gibt keine langsamen Teams mehr", sagt Perez. "Jeder kann eine Überraschung sein."

Mit Bildmaterial von LAT.

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