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Sieg in Australien: Leclerc würde sein Geld auf Ferrari setzen!

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Sieg in Australien: Leclerc würde sein Geld auf Ferrari setzen!
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28.02.2019, 14:24

Charles Leclerc ist mit der Performance von Ferrari so glücklich, dass er in Melbourne auf sich selbst wetten würde - Er verspricht trotz Bestzeit: Da kommt noch was!

Ferrari hat am Vormittag zum ersten Mal den Hammer fallen lassen und bei den Testfahrten in Barcelona eine Zeit von 1:16.231 Minuten auf den Asphalt gebrannt. Damit hat die Scuderia ihre Favoritenstellung, die man seit dem ersten Tag inne hatte, deutlich unterstrichen und der Konkurrenz etwas zum Denken mitgegeben. Und Charles Leclerc sagt: Da kommt noch was!

"Wie jedes Team fahren wir nicht Vollgas", legt er den Schluss nahe, dass Ferrari noch weiter zulegen kann. Und er selbst könne es auch: "Es ist auch noch etwas in mir. Ich muss noch lernen, aber ich fühle mich Runde für Runde wohler im Auto - es sieht also gut aus", sagt der Sauber-Umsteiger, dessen Zeit fast eine Sekunde schneller war als die von Sebastian Vettel aus dem Vorjahr.

Vettel hatte in der vergangenen Woche schon vom besten ersten Testtag gesprochen, den er je erlebt habe. Und das positive Gefühl habe sich seitdem nicht verändert, betont Leclerc: "Das Auto fühlt sich gut an. Vom ersten Tag an ist die Balance echt gut, und das war auch heute so."

Der gestrige Mittwoch war für Ferrari der erste größere Rückschlag, als Vettel nach einem Schaden an der Felge abflog und den Tag für Ferrari schon am Vormittag beendete. Teamkollege Leclerc kam nur für eine Installationsrunde zum Fahren, doch heute konnte der Monegasse etwas zurückschlagen. "Es ist schön, ganz oben zu stehen", sagt er. Doch er weiß auch: "Das bedeutet noch nichts."

Denn: Die Konkurrenz von Red Bull und Mercedes hat ihre Karten noch nicht auf den Tisch gelegt, und Rookie Alexander Albon war im Toro Rosso "nur" sechseinhalb Zehntelsekunden langsamer. "Es ist schwierig", sagt er auf das Kräfteverhältnis angesprochen. "Wir sehen im Moment stark aus, aber ob sie mehr oder weniger Sandbagging betreiben, wissen wir nicht."

Die Konkurrenz hat aber auch gesehen, dass Ferrari mit den härteren Reifen sehr schnell war und somit noch Luft nach oben hat.

Mit der eigenen Leistung ist der ehemalige Formel-2-Meister bislang jedenfalls sehr zufrieden. So sehr, dass er sogar sein Geld auf einen Ferrari-Sieg in Melbourne setzen würde. "Im Moment bin ich glücklich. Also ja", lacht er.

Mit Bildmaterial von LAT.

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