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Spec 1 oder 2? Hülkenberg weiß noch nicht, welchen Motor er fährt

Muss Nico Hülkenberg auch beim Großen Preis von Österreich 2019 mit einem PS-Nachteil leben? Neue Ausbaustufe ist noch auf dem Weg

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Spec 1 oder 2? Hülkenberg weiß noch nicht, welchen Motor er fährt

Nach insgesamt zehn Punkten in den vergangenen zwei Rennen würde Nico Hülkenberg im teaminternen Punkteduell mit Daniel Ricciardo (16:16) gerne wieder in Führung gehen. Doch beim Großen Preis von Österreich 2019 könnte das schwierig werden.

Grund dafür ist, dass die neue Motorausbaustufe, die im Renault R.S.19 von Daniel Ricciardo schon seit dem Großen Preis von Frankreich verbaut ist, für den Deutschen noch nicht bereit liegt.

"Der Motor kam gerade vom Prüfstand und muss jetzt noch gecheckt werden", sagt der 31-Jährige. Das bedeutet, dass das Aggregat der Ausbaustufe "Spec 2" momentan noch in Frankreich ist. Ob Renault es schafft, den Motor bis zum Qualifying in Hülkenbergs Chassis zu verpflanzen, ist derzeit noch unklar. Renault weiß es nicht einmal selbst.

Die zusätzliche Leistung wäre auf der Powerstrecke in Spielberg ein Segen für den 31-Jährigen. Auf die Frage, ob dies für die nächsten Rennen die beste Strecke sei, antwortet er: "Das glaube ich auch."

Kampf gegen McLaren und Wundertüte Haas

In erster Linie geht es für Renault um den Kampf gegen das immer stärker werdende McLaren-Team, ausgerechnet den eigenen Kunden. "Sie werden ein konstanter Gegner sein. Sie haben ein gutes Paket."

"Ihre Qualifying-Pace ist sehr stark", beurteilt er den unmittelbaren Gegner. "Bei der Rennpace glaube ich, dass wir zumindest mithalten konnten. Wären wir dort gestartet, wo sie gestartet sind, hätten wir sie vielleicht sogar überholen können. Am Sonntag sahen wir wieder gut aus."

In dem Kampf gibt es nur eine Unbekannte: Das Haas-Team mit den ewigen Reifensorgen. Das ewige Auf und Ab des US-Teams macht mittlerweile auch den Gegnern zu schaffen, weil sie damit einen dicken Unsicherheitsfaktor in ihrer Rechnung haben.

"Es ist so schwer, vorherzusagen, was mit Haas passiert, weil sie so unberechenbar sind. Mal sind sie voll da und manchmal gar nicht. Es ist schwer, das nachzuvollziehen."

Außerdem habe man analysiert, woran es auf dem Circuit Paul Ricard gefehlt hat. "So viel anders machen können wir nicht. Wir hätten vielleicht ein bisschen mehr Abtrieb fahren sollen in Frankreich, das hätte helfen können. Aber: Hätte, hätte, Fahrradkette." Über mehr könne er nicht reden.

Mit Bildmaterial von LAT.

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Rennserie Formel 1
Autor Heiko Stritzke