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Streitfall Budgetgrenze: "Nur noch zweistellige Millionen auseinander"

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Streitfall Budgetgrenze: "Nur noch zweistellige Millionen auseinander"
Autor:
Co-Autor: Adam Cooper
20.05.2019, 13:26

Liberty-Media-Geschäftsführer Greg Maffei sieht Concorde-Verhandlungen für 2021 auf einem guten Weg - Budgetgrenze nähert sich an

Laut Liberty Media sind die Formel-1-Teams von einer Einigung beim Thema Budgetgrenze nicht mehr weit entfernt. Wie hoch genau die Grenze ab 2021 sein soll, steht noch nicht final fest, zuletzt wurde jedoch über ein Abstufungsmodell berichtet, das von 180 über 165 auf 130 Millionen Dollar pro Saison verlaufen soll. 2023 hätte man dann die endgültige Höhe erreicht.

"Wenn man mit anderen Teams über die Gerüchte spricht, dann ist die Budgetgrenze so ziemlich akzeptiert", sagt Liberty-Media-Geschäftsführer Greg Maffei auf einer Medienkonferenz in New York. "Wir sind nur noch zweistellige Millionenbeträge auseinander, nicht mehr dreistellige", so Maffei.

Vor allem die Topteams waren zu Beginn nicht mit einer niedrigen Budgetgrenze einverstanden, da sie sich enorm einschränken und durch die hohe Anzahl an Personal zahlreiche Entlassungen vornehmen müssten. Mittlerweile sei die grobe Richtung für 2021 jedoch klar. "Wir machen deutliche Fortschritte", sagt der Liberty-Media-Geschäftsführer.

Wann eine neue Concorde-Vereinbarung für 2021 steht, kann Maffei aber auch noch nicht sagen. "Wir bewegen uns auf eine Einigung zu." Jetzt geht es eben um die Details - auch der Verteilungsschlüssel ist dabei noch auf der Agenda. Die Formel 1 würde den Big Playern gerne die Bonuszahlungen streichen und wieder einen faireren Wettbewerb sehen. Ganz verzichten möchten Ferrari & Co. darauf aber nicht.

Für Maffei ist die anvisierte Richtung klar: "Die Theorie sieht vor, dass wir mehr Wettbewerb schaffen, für mehr Überholmanöver sorgen, dank der Budgetgrenze balanciertere Ausgaben haben und eine fairere Geldverteilung besitzen." Jetzt gilt es das aber auch umzusetzen.

Mit Bildmaterial von Sutton.

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Rennserie Formel 1
Autor Norman Fischer