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Fotostrecke: Top 10 technische Defekte kurz vor Schluss

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10. Jim Clark (Lotus) Mexiko 1964

10. Jim Clark (Lotus) Mexiko 1964
1/10

Foto: : LAT Images

In der letzten Runde machte eine defekte Ölleitung Jim Clark den Sieg zunichte. Mit seiner dominanten Leistung war er eigentlich auf dem Weg, seinen zweiten Formel-1-Titel zu holen. Er wurde letztendlich noch auf Platz fünf gewertet. Rennsieger war Dan Gurney im Brabham und Weltmeister wurde John Surtees.

9. Kimi Räikkönen (McLaren) Deutschland (Nürburgring) 2005

9. Kimi Räikkönen (McLaren) Deutschland (Nürburgring) 2005
2/10

Foto: : Steven Tee / Motorsport Images

Beim Überrunden zog sich Räikkönen einen Reifenschaden zu, was ihm zum Verhängnis wurde. Die Vibrationen führten zu einem Defekt an der Aufhängung – und das in der ersten Kurve der letzten Runde. Er fiel aus und wurde nur auf Platz elf gewertet. Fernando Alonso sicherte sich im Renault den Sieg.

8. John Watson (Brabham) Frankreich 1977

8. John Watson (Brabham) Frankreich 1977
3/10

Foto: : LAT Images

Eigentlich hatte Watson seinen Konkurrenten Mario Andretti im Griff, bis zur letzten Runde: Aufgrund von Benzinmangels hatte der Motor von Alfa Romeo mit Fehlzündungen zu kämpfen. Andretti schlüpfte durch und holte sich den Sieg mit 1,5 Sekunden Vorsprung.

7. Jackie Stewart (Matra) Belgien 1968

7. Jackie Stewart (Matra) Belgien 1968
4/10

Foto: : David Phipps

Kurz vor der letzten Runde in Spa musste der Führende Stewart zum Tanken an die Box. Sein Auto sprang jedoch nicht wieder an, weshalb eine neue Batterie gebraucht wurde. Bruce McLaren gewann das Rennen, während Stewart Vierter wurde. Die letzte Runde Stewarts wurde aufgrund des langen Boxenstopps von den Rennkommissaren nicht akzeptiert.

6. Mika Häkkinen (McLaren) Spanien 2001

6. Mika Häkkinen (McLaren) Spanien 2001
5/10

Foto: : LAT Images

Der McLaren-Fahrer hatte einen großen Vorsprung auf Michael Schumacher im Ferrari. Jedoch machte ihm in der letzten Runde in Barcelona ein Leck im Hydrauliksystem einen Strich durch die Rechnung. Seine Kupplung versagte, weshalb er das Rennen aufgeben musste. Er wurde nur Neunter.

5. Patrick Depailler (Tyrrell) Südafrika 1978

5. Patrick Depailler (Tyrrell) Südafrika 1978
6/10

Foto: : Rainer W. Schlegelmilch

Weil sein Auto beim Schalten anfing zu Rauchen und sein Sprit knapp wurde, gelang es Depailler nicht, Ronnie Peterson in der letzten Runde hinter sich zu halten. Peterson kam vorbei, als nur noch eine Handvoll Kurven vor ihm lagen. Depailler kam weniger als eine halbe Sekunden hinter dem Lotus-Piloten ins Ziel. Zwei Rennen später holte er aber seinen ersten Formel-1-Sieg in Monaco.

4. Damon Hill (Arrows) Ungarn 1997

4. Damon Hill (Arrows) Ungarn 1997
7/10

Foto: : Sutton Images

Beinahe gelang Damon Hill im kleinen Arrows-Team in Ungarn ein Wunder. Der Weltmeister überholte Michael Schumacher und war auf dem Weg zum Sieg. In der letzten Runde versagte aber die Hydraulik, weshalb Jacques Villeneuve an ihm vorbeikam. Hill wurde nur Zweiter.

3: Dan Gurney (Brabham), Graham Hill (BRM), Bruce McLaren (Cooper) Belgien 1964

3: Dan Gurney (Brabham), Graham Hill (BRM), Bruce McLaren (Cooper) Belgien 1964
8/10

Foto: : LAT Images

In der letzten Runde fielen sowohl Gurney als auch Hill ohne Sprit im Tank in Spa-Francorchamps aus. Jim Clark, der zu Beginn der letzten Runde noch Vierter war, schnappte sich McLaren und damit den Sieg. Hill wurde vor Gurney Fünfter.

2. Didier Pironi (Ferrari) Monaco 1982

2. Didier Pironi (Ferrari) Monaco 1982
9/10

Foto: : Sutton Images

Kurz vor dem Tunnel ging dem Franzosen der Sprit aus. In der letzten Runde wurde er deshalb von Riccardo Patrese überholt, der sich vorher auf einer Ölspur gedreht und damit die Führung verloren hatte. Er hatte es aber geschafft, den Motor wieder zu zünden. Pironi wurde Zweiter.

1. Nigel Mansell (Williams), Kanada 1991

1. Nigel Mansell (Williams), Kanada 1991
10/10

Foto: : LAT Images

In der letzten Runde musste Mansell in Kanada aufgeben. In der Haarnadelkurve des Circuit Gilles Villeneuve kam der Williams-Renault zum Stehen. Über den Grund gibt es verschiedene Theorien: Mansell sagte, dass er nicht mehr aus dem neutralen Gang herauskam. Andere sagen, dass er die Drehzahl beim Schalten nicht hoch genug gehalten hat, weshalb die Hydraulik versagt haben soll. Anstelle dessen soll er dem Publikum zugewunken haben. Nachdem das Auto wieder in die Box gebracht worden war, sprang es ohne Probleme an und lief. Mansell wurde Sechster, während Nelson Piquet für Benetton den Sieg holte.

Autor:
Übersetzung: André Wiegold
02.04.2019, 06:55

Charles Leclerc hat seinen sichergelaubten Sieg beim Grand Prix von Bahrain 2019 aufgrund eines Problem mit seiner Batterie verloren. Zehn Runden vor Schluss musste er seine Führung abgeben - Damit ist er aber nicht alleine: Das sind die Top-10-Dramen in der Formel 1!

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