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Toto Wolff: Was Lewis Hamilton so besonders macht

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Toto Wolff: Was Lewis Hamilton so besonders macht
Autor:
Co-Autor: Jonathan Noble
16.12.2018, 08:28

Mercedes-Sportchef Toto Wolff glaubt, sein Stammpilot Lewis Hamilton hatte in der Formel 1 2018 auf mehr abgesehen als nur auf den Gewinn des Fahrertitels

Dieser fünfte Titel bedeutet Lewis Hamilton eine Menge. Denn er steht jetzt auf einer Stufe mit Juan Manuel Fangio. Aber vor allem die Art und Weise, wie er die Saison nach dem Titelgewinn beendet hat, dürfte den britischen Rennfahrer zufrieden stellen: Erstmals überhaupt hat er nach seinem vorzeitigen Triumph noch weitere Rennen gewonnen. Auch das lässt Mercedes-Sportchef Toto Wolff glauben: Hamilton fährt derzeit in der Form seines Lebens.

"Lewis ist sogar stärker gefahren, nachdem er den Fahrertitel fixiert hatte", sagt Wolff. "Ich denke, dass er so gut ins Team eingebettet und integriert ist, dass sich der Fahrertitel allein für ihn unvollständig angefühlt hat. Das ist für einen Fahrer eigentlich merkwürdig, weil jeder Fahrer auf den Fahrertitel fixiert ist. Aber er hat gesagt: 'Das ist noch nicht komplett. Wir müssen den Teamtitel sicherstellen.' Seine Erleichterung über den Konstrukteurstitel war fast größer als beim Fahrertitel."

Hamilton hatte beim drittletzten Rennen in Mexiko rechnerisch alles klargemacht und die beiden restlichen Rennen in Brasilien und Abu Dhabi für sich entschieden. "Das spricht für einen neuen Lewis", meint Wolff. Hamilton selbst aber sieht nicht, dass er 2018 "etwas Bestimmtes gelernt" hätte. Er habe sich aber "mehr und mehr selbst verstanden", wie er sagt. "Ich konnte einfach das ganze Jahr über ein besseres Ich sein."

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Lewis Hamilton in der Formel 1 2018

Lewis Hamilton in der Formel 1 2018
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Lewis Hamilton in der Formel 1 2018

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Foto: : Manuel Goria / Motorsport Images

Laut Wolff war Hamilton nirgendwo besser als in der Qualifikation in Singapur. Diesen Moment nennt der Mercedes-Sportchef als seinen persönlichen Höhepunkt der Formel-1-Saison 2018. Begründung: "Lewis ist rund um die Welt gereist, zu mehreren Fashion-Shows, um seine neue Modekollektion vorzustellen. Am Donnerstag haben mich viele gefragt, wie ich es ihm erlauben kann, dass er nach New York und Schanghai fliegt und dann nach zehn Tagen zum Rennen kommt. Und dann hat er sie am Samstag auf der Strecke alle gekillt."

Für Hamilton sind solche Szenen das Ergebnis harter Arbeit an sich selbst. Oder wie er es ausdrückt: "Ich versuche immer am Output zu arbeiten, an der Energie, die ich Leuten gebe. Ich habe jede Minute Fahren genossen und es geliebt, dieses Auto zu fahren."

In der Tat bestätigt Hamilton auch Wolffs Annahme, er habe sich speziell für das Team angestrengt, um erneut den Doppeltriumph in der Gesamtwertung sicherzustellen: "Ich hatte großartige Unterstützung von den Leuten um mich herum, und das Team hat das ganze Jahr über außergewöhnliche Arbeit geleistet. Ich wollte immer Leistung für sie bringen", erklärt Hamilton.

Und diese Äußerungen sind zugleich als Kampfansage für 2019 zu verstehen. Denn: "Ich wollte das Jahr so beenden, wie ich das nächste beginnen möchte." Wenn Hamilton diesen Worten Taten folgen lässt, muss sich die Konkurrenz beim Auftakt in Australien warm anziehen, schließlich hat der Mercedes-Pilot nach seinem Titelgewinn beide Pole-Positions und beide Rennsiege erzielt – Ergebnisse ganz nach seinem Geschmack.

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