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Toto Wolff: „Wir sollten den Boxenfunk gewaltig einschränken“

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Toto Wolff: „Wir sollten den Boxenfunk gewaltig einschränken“
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13.02.2016, 21:55

Mercedes-Teamchef Toto Wolff glaubt, ein Mittel gegen die immer wieder bemängelte Langeweile bei Formel-1-Rennen wäre, den Boxenfunk gewaltig einzuschränken.

Toto Wolff, Mercedes-Sportchef
Ferrari-Teammitglieder an der Boxenmauer
Boxenfunk
Racing Electronics, Headsets

Die Formel 1 ist seit Jahren auf der Suche nach Wegen, die Fans zurück an die Strecken und vor die Fernsehschirme zu locken und neues Publikum anzuziehen. Jedes Jahr glaubt man, mit irgendwelchen Regeländerungen den Stein der Weisen gefunden zu haben; nur, um dann noch mehr Prügel einzustecken.

Mercedes-Teamchef Wolff glaubt, zwei Knackpunkte dessen gefunden zu haben, was in der Königsklasse falsch läuft.

„Ich glaube, wir müssen aufhören, uns selber schlecht zu reden“, sagt der Österreicher und bedauert das immer häufigere Jammern auch bei den Teams und Fahrern.

Einen Vorschlag hätte er allerdings schon parat, um die Spannung in den Rennen zu erhöhen.

„Ich würde den Boxenfunk mit den Fahrern gewaltig einschränken und die Fahrer viel mehr selber entscheiden lassen. Das würde die Rennen etwas abwechslungsreicher und unvorhersehbarer machen.“

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Autor Petra Wiesmayer