Untersuchung gegen Kimi Räikkönen wegen gefährlicher Fahrweise

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Untersuchung gegen Kimi Räikkönen wegen gefährlicher Fahrweise
Jonathan Noble
Autor: Jonathan Noble
Übersetzung: Stefan Ehlen
11.11.2016, 16:59

Ferrari-Pilot Kimi Räikkönen muss nach dem 2. Training zum Großen Preis von Brasilien bei der Rennleitung vorsprechen.

Kimi Räikkönen, Ferrari
Kimi Räikkönen, Ferrari SF16-H und Sebastian Vettel, Ferrari SF16-H
Carlos Sainz Jr., Scuderia Toro Rosso
Carlos Sainz Jr., Scuderia Toro Rosso

Grund dafür ist ein Zwischenfall in der 2. Trainingseinheit, wobei Räikkönen erst an Toro-Rosso-Fahrer Carlos Sainz vorbeigegangen war, um dann von außen nach innen in die Boxengasse abzubiegen – direkt vor Sainz. Zu einer Kollision kam es aber nicht.

Der Zwischenfall wird am Abend untersucht. Sollte Räikkönens Manöver als "potenziell gefährlich" eingestuft werden, droht dem Ex-Champion eine Strafe.

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