Vettel überzeugt: Kein Zeitgewinn bei Tracklimit-Überschreitung in Parabolica

geteilte inhalte
kommentare
Vettel überzeugt: Kein Zeitgewinn bei Tracklimit-Überschreitung in Parabolica
Pablo Elizalde
Autor: Pablo Elizalde
03.09.2016, 15:18

Ferrari-Pilot Sebastian Vettel betont, dass er mit seiner weiten Linie in der Schlussphase des Qualifyings in Monza eher Zeit verloren als gewonnen habe.

Sebastian Vettel, Ferrari SF16-H
Sebastian Vettel, Ferrari SF16-H
Kimi Räikkönen, Ferrari SF16-H; Fernando Alonso, McLaren MP4-31
QualifyingTop 3 im Parc Ferme (L n. R): 2. Nico Rosberg, Mercedes AMG F1; Pole Position Lewis Hamilt

Sebastian Vettel startet beim Ferrari-Heimspiel in Monza von Position drei, nachdem er sich mit seiner letzten Q3-Runde noch an Teamkollege Kimi Räikkönen vorbeigeschoben hat.

Formel 1 in Monza: Die Startaufstellung in Bildern

Auf seinem Weg zu Startplatz drei nahm Vettel in der Parabolica eine extrem weite Linie. Alle vier Räder des Ferrari mit der Startnummer 5 verließen am Ausgang der Kurve die Strecke. Eine Strafe wegen Überschreitung der Tracklimits gab es für Vettel allerdings nicht.

Von einem Zeitgewinn will der Deutsche ohnehin nichts wissen. "Die Räder waren draußen, aber es war in Ordnung. Wenn überhaupt, dann habe ich ein bisschen Zeit verloren", meint Vettel.

"Im Vergleich zu meiner Runde in Q2 war ich schon deutlich schneller. Die letzte Kurve brachte insgesamt eine beträchtliche Verbesserung", so Vettel.

Nächster Formel 1 Artikel
Button legt Formel-1-Pause ein, Vandoorne 2017 McLaren-Stammfahrer

Previous article

Button legt Formel-1-Pause ein, Vandoorne 2017 McLaren-Stammfahrer

Next article

Max Verstappen stellt Aussagen klar, dass Jacques Villeneuve "selbst jemand getötet" habe

Max Verstappen stellt Aussagen klar, dass Jacques Villeneuve "selbst jemand getötet" habe
Kommentare laden