Formel 1
Formel 1
28 Aug.
Event beendet
04 Sept.
Event beendet
11 Sept.
Event beendet
25 Sept.
FT3 in
15 Stunden
:
12 Minuten
:
53 Sekunden
R
Nürburgring
09 Okt.
Nächster Event in
13 Tagen
23 Okt.
Nächster Event in
27 Tagen
R
31 Okt.
Nächster Event in
35 Tagen
13 Nov.
Nächster Event in
48 Tagen
R
Sachir 2
04 Dez.
Nächster Event in
69 Tagen
R
Abu Dhabi
11 Dez.
Nächster Event in
76 Tagen
Details anzeigen:

"War immer der Traum": Vijay Mallya freut neuer Aston-Martin-Deal

geteilte inhalte
kommentare
"War immer der Traum": Vijay Mallya freut neuer Aston-Martin-Deal
Autor:
Co-Autor: Adam Cooper

Ex-Teamchef Vijay Mallya ist begeistert vom neuen Deal mit Aston Martin und sieht seinen ehemaligen Rennstall damit am Ziel der Träume

Dass Racing Point ab 2021 einen offiziellen Werksdeal mit Aston Martin haben wird, freut vor allem einen besonders: Vijay Mallya. Der ehemalige Teamboss von Force India hatte 2015 selbst vergeblich versucht, Aston Martin als Sponsor zu seinem Team zu holen und musste den Rennstall aufgrund finanzieller Probleme 2018 in die Insolvenz schicken.

Dass der neue Teameigner Lawrence Stroll nun neuer Teilhaber von Aston Martin ist und Racing Point damit eine neue Möglichkeit verschafft, sieht Mallya positiv: "Ich freue mich für Lawrence und ich freue mich für das Team. Ein Werksteam zu werden, war immer der Traum", sagt er gegenüber 'Motorsport.com'.

Er selbst habe seinem Nachfolger bereits gratuliert und hält ihn für einen sehr klugen Investor. "Seine Ergebnisse bestätigen das", so Mallya. Mit dem Aston-Martin-Deal habe er einen guten Schachzug gemacht, und er ist überzeugt, dass Stroll die Marke wieder nach oben führen wird.

Lance Stroll, Racing Point RP19

Lance Stroll, Racing Point RP19

Foto: Jerry Andre / Motorsport Images

Für sein Ex-Team sei es hingegen "absolut fabelhaft", dass man die Unterstützung einer Marke wie Aston Martin bekommen wird. "Aston hat viele Anhänger, und sie werden auch zu Anhängern von Racing Point."

Mallya selbst vermisst die Formel 1 nach seinem Abgang aber nicht: "Ich hatte zehn Jahre in der Formel 1. Ich habe jeden Moment dieser zehn Jahre genossen, aber jetzt ist es Zeit, etwas anderes zu machen", sagt er.

"Wir sind in dieser Zeit zweimal Vierter bei den Konstrukteuren geworden, worauf ich sehr stolz bin. Das Team steckt immer noch in meiner DNS und ich freue mich sehr für das Team. Ich glaube, dass das Auto für 2020 gigantische Fortschritte gemacht hat und freue mich sehr auf den Saisonbeginn."

Mit Bildmaterial von Sutton.

Motorsport.com-Leser haben abgestimmt: Das ist der beste Fahrer des Jahrzehnts

Vorheriger Artikel

Motorsport.com-Leser haben abgestimmt: Das ist der beste Fahrer des Jahrzehnts

Nächster Artikel

Binotto: Ferrari muss 2020 im politischen Spiel besser werden

Binotto: Ferrari muss 2020 im politischen Spiel besser werden
Kommentare laden

Artikel-Info

Rennserie Formel 1
Autor Norman Fischer