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"Warten erst auf mehr Pace": Noch kein Name für Vettels Aston Martin

Sebastian Vettel hat seinem Auto noch keinen neuen Namen gegeben und möchte erst auf mehr Pace warten, bevor er seinem Aston Martin einen gibt

Sebastian Vettel hat mit einer Tradition gebrochen: Eigentlich gibt der Heppenheimer seinem neuen Dienstgefährt vor jeder Formel-1-Saison einen Namen, doch das ist 2022 auch beim dritten Saisonlauf noch nicht passiert. Der Nachfolger von "Honey Ryder" könnte auch noch etwas auf sich warten lassen.

"Wir warten noch auf ein bisschen mehr Pace, dann denken wir uns einen Namen aus", sagt der Aston-Martin-Pilot vor dem Formel-1-Rennen in Melbourne. "Vielleicht brauchen wir dafür etwas länger als üblich." In den ersten beiden Saisonrennen war Aston Martin ohne Punkte geblieben.

Vettel hatte mit dieser Tradition bei Red Bull begonnen und seinem Auto Namen wie "Luscious Liz" oder "Kinky Kylie" gegeben, bevor er bei Ferrari auf etwas traditionellere italienische Namen wie "Gina" oder "Loria" gegangen ist.

Sein erstes Aston-Martin-Fahrzeug hatte er nach dem ersten Bond-Girl aus dem Film "James Bond jagt. Dr. No" benannt. Würde er dem Trend folgen, müsste das zweite Auto allerdings "Tatiana Romanova" heißen, nach dem Bond-Girl aus dem zweiten Film "Liebesgrüße aus Moskau" - im Original "From Russia with Love".

Doch egal, wie der Deutsche das Auto am Ende nennen will: Wichtig ist für ihn erst einmal, dass er nach zwei verpassten Rennen wieder einsatzbereit ist. Vettel hatte die Rennen in Bahrain und Saudi-Arabien aufgrund eines positiven Coronatests verpasst.

"Ich hatte schon Rennen, in denen ich mich etwas krank gefühlt hatte, aber hier war es nicht möglich", sagt er. "Es war definitiv die richtige Entscheidung, aber schon etwas seltsam nur zuzuschauen. Aber auf der anderen Seite ist es ganz interessant, wie es von außen aussieht", so der Deutsche.

Seinem Ersatzmann Nico Hülkenberg bescheinigt er angesichts der fehlenden Vorbereitung eine gute Leistung, während Vettel selbst Teil aller Meetings war und auch den Fahrern zugehört habe. "Ich habe versucht, das Beste daraus zu machen, aber es war etwas seltsam."

Seine Rückkehr in die Formel 1 verlief allerdings nicht nach Plan: Nach einem Defekt im ersten Training verpasste Vettel die zweite Session in Melbourne komplett. Weil er zudem unerlaubterweise mit einem Scooter an die Box zurückgefahren war, bekam er eine Geldstrafe von 5.000 Euro.

Mit Bildmaterial von Motorsport Images.

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