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Warum sich ein Besuch des Kanada-Grand-Prix lohnt

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Warum sich ein Besuch des Kanada-Grand-Prix lohnt
07.04.2019, 14:47

Anzeige: Motorsport Live erklärt, warum der Grand Prix von Kanada in Montreal eines der beliebtesten Rennen im Kalender der Formel 1 ist.

Seit den späten 1970er-Jahren tritt der Formel-1-Tross mit viel Vorfreude die Reise über den Nordatlantik zum Kanada-Grand-Prix in Montreal an. Das Rennen findet in einer parkartigen Umgebung der Ile Notre Dame statt, einer künstlichen Insel im mächtigen Sankt-Lorenz-Strom.

Der semi-permanente Straßenkurs war in den vergangenen Jahrzehnten immer wieder Schauplatz besonderer Momente. Durch die rutschige Oberfläche und Mauern links und rechts der Straße gibt es dort keinen Raum für Fehler. Wie schwierig die Strecke ist, zeigte immer wieder die "Wall of Champions" am Ausgang der letzten Schikane. Viele Größen der Motorsports sind dort mit ihren Autos an der Mauer zerschellt.

Spannende Duell, Windschatten-Schlachten und Zwischenfälle sind auf dem Circuit Gilles Villeneuve garantiert. 2007 feierte Lewis Hamilton dort seinen ersten von bis heute vielen weiteren Grand-Prix-Siegen. Im selben Jahr überstand Robert Kubica dort einen Horrorunfall - nur um ein Jahr später dort zum ersten und bis heute einzigen Male in seiner Formel-1-Karriere ein Rennen zu gewinnen.

Robert Kubica

Schrecksekunde: 2007 übersteht Robert Kubica in Montreal einen Horrorcrash

2011 triumphierte Jenson Button in einem verrückten Regenrennen, das ganze vier Stunden dauerte. Und im vergangenen Jahr triumphierte Sebastian Vettel und untermauerte damit seine und Ferraris Titelambitionen.

Nachdem der Circuit Gilles Villeneuve einen langfristigen Vertrag mit der Formel 1 unterzeichnet hatte, wird 2019 das Boxengebäude vollständig umgebaut. Dort hat man eine tolle Sicht auf die Start-Ziel-Line und den Sankt-Lorenz-Strom, doch es ist nicht der einzige gute Zuschauerpunkt.

Die bogenförmig verlaufende Tribüne an der Außenseite der ersten Kurve ermöglicht einen großartigen Blick auf die Startphase, während der stadionartige Bereich an der L'Epingle an der besten Überholmöglichkeit der Strecke gelegen ist.

Die im wunderschönen Parc Jean Drapeau gelegene Strecke erreicht man am einfachsten mit der übersichtlichen und günstigen Metro von Montreal. Für weniger als umgerechnet fünf Euro fährt man von der Strecke ins Zentrum der Hauptstadt von Quebec fahren. Die Route St. Catherine heißt die Formel-1-Fans die ganze Woche lang willkommen, genau wie das Vieux-Montreal (altes Montreal).

L'Epingle, Kanada

Die L'Epingle-Haarnadelkurve ist einer der beliebtesten Zuschauerpunkte

Viele Restaurants und Bars sind bis in die Morgenstunden geöffnet. Auch kulinarisch gibt es in Montreal allerhand zu entdecken, vor allem die lokale Spezialität Poutine. Die Mischung aus Pommes frites, Cheese curds und Bratensoße schmeckt besser, als es sich im ersten Moment anhört!

Nach Montreal kommt man über den Pierre Trudeau International Airport, den alle großen Fluglinien anfliegen. Für umgerechnet gut 9 Euro kommt am mit dem Bus und der Metro ins Zentrum der Stadt, wo es viele Appartements und international namhafte Hotels gibt. In der Stadt kommt man zu Fuß schnell an alle Ziele. Verpassen sollte man keinesfalls einen Spaziergang auf den Mont Royal, von dem aus man einen tollen Überblick über die Stadt hat.

Wer sowohl im Herzen von Montreal als auch am Circuit Gilles Villeneuve tolle Stimmung erleben will und den Stars der Formel 1 nahe kommen will, ist in Kanada genau richtig. Buchen Sie noch heute ihre Reise zum Kanada-Grand-Prix mit Motorsport Live.

Mit Bildmaterial von LAT.

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