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Was Lewis Hamilton seinem Ich von 2013 raten würde

Lewis Hamilton fühlt sich in seiner Zeit bei Mercedes enorm gereift und verrät, was er seinem damaligen Ich der Anfangszeit raten würde

Was Lewis Hamilton seinem Ich von 2013 raten würde

Manchmal möchte man die Zeit zurückdrehen und mit dem Wissen von heute gerne noch einmal ein paar Sachen anders machen. Als Lewis Hamilton 2013 von McLaren zu Mercedes ging, war er zwar bereits Weltmeister und ein starker Formel-1-Pilot, von seinem aktuellen Status war er damals aber noch weit entfernt.

Doch würde Hamilton überhaupt etwas anders machen angesichts der Erfolgswelle? Was würde Hamilton selbst seinem jüngeren Ich von einst raten? "Mach weiter wie bisher", sagt er. "Um ehrlich zu sein, würde ich überhaupt nichts anders machen."

Selbst seine Fehler würde er im Nachhinein nicht ausradieren wollen, denn auch diese hätten ihn dorthin gebracht, wo er heute ist. "Wenn du einen dieser Momente überspringst, dann wäre ich vielleicht nicht, wo ich heute bin. Vielleicht wäre ich auch noch weiter oder vielleicht etwas weniger weit", so der Brite.

2013 sei er in seinen Augen noch ein Youngster gewesen. "Ich habe immer noch viel über mich selbst gelernt. Ich denke, man kann seitdem eine Menge Wachstum sehen", sagt Hamilton.

Noch immer ist er absolut dankbar darüber, dass McLaren ihm einst eine Chance gab, in die Formel 1 zu kommen. "Ich war 22 und habe so hart gearbeitet, wie ich konnte, um sicherzustellen, dass sie diese Entscheidung nicht bereuen", erinnert er sich. Und das tat er: Gleich im ersten Jahr wurde Hamilton Vizeweltmeister, ein Jahr später folgte der Titel.

Dass er sich 2012 zum Wechsel zu Mercedes für das kommende Jahr entschloss, war für viele eine Überraschung - und nicht wenige hielten es für eine schlechte Idee. "Ich weiß nicht warum, aber ich wusste, dass es das Richtige für mich war", sagt Hamilton heute. "Ich wusste nicht, wie lange wir brauchen würden, um zu gewinnen, aber ich mochte die Idee, mit diesen Jungs zu arbeiten."

"Ich wünschte, ihr könntet die Veränderungen sehen, die ich von der Sitzanpassung am ersten Tag an gemacht habe, die Dinge, in denen ich im Hintergrund involviert war und die ich in jedem Jahr mit dem Team gemacht habe", so der Brite. "Es geht nicht darum, alles zu bestimmen, sondern mit einer großen Gruppe zusammenzuarbeiten, die alle unglaublich intelligent sind - deutlich intelligenter als ich."

Ein Verständnis füreinander zu bekommen und auf ein gemeinsames Ziel hinzuarbeiten, "das ist für mich das Stolzeste, was ich in dieser Zeit erlebt habe", so Hamilton.

Sieben Jahre später ist er um fünf WM-Titel und zahlreiche Siege reicher. Und wahrscheinlich kommt noch einiges dazu.

Mit Bildmaterial von LAT.

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Rennserie Formel 1
Autor Norman Fischer