Formel 1
Formel 1
12 März
-
15 März
Nächster Event in
54 Tagen
19 März
-
22 März
Nächster Event in
61 Tagen
02 Apr.
-
05 Apr.
Nächster Event in
75 Tagen
16 Apr.
-
19 Apr.
Nächster Event in
89 Tagen
30 Apr.
-
03 Mai
Nächster Event in
103 Tagen
07 Mai
-
10 Mai
Nächster Event in
110 Tagen
R
Monte Carlo
21 Mai
-
24 Mai
Nächster Event in
124 Tagen
04 Juni
-
07 Juni
Nächster Event in
138 Tagen
11 Juni
-
14 Juni
Nächster Event in
145 Tagen
R
Le Castellet
25 Juni
-
28 Juni
Nächster Event in
159 Tagen
02 Juli
-
05 Juli
Nächster Event in
166 Tagen
R
Silverstone
16 Juli
-
19 Juli
Nächster Event in
180 Tagen
30 Juli
-
02 Aug.
Nächster Event in
194 Tagen
27 Aug.
-
30 Aug.
Nächster Event in
222 Tagen
03 Sept.
-
06 Sept.
Nächster Event in
229 Tagen
17 Sept.
-
20 Sept.
Nächster Event in
243 Tagen
24 Sept.
-
27 Sept.
Nächster Event in
250 Tagen
08 Okt.
-
11 Okt.
Nächster Event in
264 Tagen
22 Okt.
-
25 Okt.
Nächster Event in
278 Tagen
R
Mexiko-Stadt
29 Okt.
-
01 Nov.
Nächster Event in
285 Tagen
12 Nov.
-
15 Nov.
Nächster Event in
299 Tagen
26 Nov.
-
29 Nov.
Nächster Event in
313 Tagen
Details anzeigen:

Was McLaren-Rookie Norris überrascht hat: So wenig Zeit zu Hause!

geteilte inhalte
kommentare
Was McLaren-Rookie Norris überrascht hat: So wenig Zeit zu Hause!
Autor:
Co-Autor: Scott Mitchell
08.01.2020, 14:23

Lando Norris (McLaren) und George Russell (Williams) sprechen über die größten Überraschungen in ihrer Debütsaison 2019: Wenig Zeit und sehr viel Hektik!

McLaren-Pilot Lando Norris und Williams-Fahrer George Russell haben ihr Debütjahr in der Formel 1 überstanden. Was hat die Rookies am meisten überrascht? "Wie wenig Zeit ich zu Hause verbringen konnte", antwortet der McLaren-Neuling schmunzelnd. Auch der Williams-Rookie wurde von der schnelllebigen Königsklasse ein wenig überrumpelt.

"Die größte Überraschung war, wie hektisch die Rennwochenenden zugehen", gibt Russell zu. Der Formel-2-Meister von 2018 habe nicht realisiert, wie viel hinter den Kulissen ablaufe. "Von der Presse angefangen über die Fans, die Autogramme wollen, und die Meetings mit dem Team. Das läuft den ganzen Tag so weiter."

Norris kam ebenso mit Russell aus der Nachwuchsserie in die Formel 1. Abgesehen von der wenigen Freizeit zu Hause habe ihn nichts großartig überrascht, meint der 20-Jährige. "Alles andere wurde mir bereits vorher gesagt, da gab es nichts Unerwartetes. Darauf war ich schon vorbereitet, daher gab es keine bösen Überraschungen."

Der Rennstall habe ihm im Vorfeld geholfen, sich auf die Herausforderung einzustellen. "Natürlich gab es einige knifflige Dinge zu überstehen, aber das wusste ich bereits zuvor." Für 2020 stehen 22 Rennen auf dem Kalender, Norris wird demnach noch weniger Zeit in seiner Heimat verbringen können.

Doch die jungen Wilden lehnen die Kalenderexpansion nicht ab: "Ich genieße das. Ich bin jung und das ist eine fantastische Erfahrung, die ganze Welt zu bereisen und viele neue Orte kennenzulernen", kann Russell auch viele Vorteile seines Berufs erkennen.

Er kann aber auch seine älteren Kollegen verstehen, die so lange wie möglich bei den Familien bleiben. "Natürlich wird man mit der Zeit immer später von zu Hause wegfahren und so schnell wie möglich wieder zurückfliegen. Aber im Moment liebe ich diese Abenteuer."

Für ihre zweite Formel-1-Saison haben sich beide viel vorgenommen. "Ja, es gibt noch vieles, was ich verbessern kann. Was meinen Fahrstil betrifft, aber auch abseits von der Strecke, zum Beispiel mein Feedback und meine Arbeit in der Autoentwicklung", zählt Norris auf.

Er wolle sich noch eher einbringen, wenn es um Änderungen am Boliden geht. "Ich muss noch mehr fordern von den Ingenieuren und nicht nur darum bitten." Russell hat sich außerdem vorgenommen, all den Ablenkungen durch PR-Termine oder Autogramm-Sessions zu trotzen und seinen Fokus klar im Auge zu behalten.

"In den ersten Rennen wollte ich alles machen, um alle glücklich zu machen. Aber danach habe ich realisiert, wie zeitlich aufwändig und energieraubend das alles ist. Das wirkt sich dann womöglich auf den eigentlichen Fokus aus: Nämlich auf das Fahren."

"Wir sind schließlich hier, um Rennen zu fahren. Natürlich muss man all das mitmachen, aber wenn sich das auf deine mentale oder körperliche Verfassung auszuwirken beginnt, dann ist das natürlich nicht ideal", hat der Brite aus seinem Debütjahr gelernt.

Weitere Co-Autoren: Edd Straw. Mit Bildmaterial von LAT.

Nächster Artikel
Alfa-Teamchef Vasseur: Was Leclerc zum "Champion" macht

Vorheriger Artikel

Alfa-Teamchef Vasseur: Was Leclerc zum "Champion" macht

Nächster Artikel

Aus Angst vor Mercedes: Red Bull wollte bei Verstappen-Vertrag "nicht pokern"

Aus Angst vor Mercedes: Red Bull wollte bei Verstappen-Vertrag "nicht pokern"
Kommentare laden

Artikel-Info

Rennserie Formel 1
Autor Maria Reyer