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Wassersystem, Unterboden: AlphaTauri kämpft mit Problemen

Das AlphaTauri-Team kämpft in der Formel-1-Saison 2022 mit Zuverlässigkeitsproblemen - Tsunoda hat vom letzten Startplatz aus Punkte im Visier

Für das AlphaTauri-Team war es kein leichter Qualifyingsamstag in Saudi-Arabien. Während Pierre Gasly bereits im dritten Training von Problemen und später im Qualifying mit einer Unterbodenbeschädigung geplagt wurde, konnte Teamkollege Yuki Tsunoda aufgrund eines Fehlers im Wassersystem gar nicht auf Zeitenjagd gehen und muss daher das Rennen von ganz hinten starten.

Technikdirektor Jody Egginton zeigt sich sichtlich enttäuscht: "Es ist für uns alle frustrierend. Wir waren in jeder Session ziemlich schnell, aber das Wochenende lief alles andere als glatt bisher. Leider konnte Yuki seine gute Form gar nicht zeigen und Pierres zweite Runde in Q3 war nicht perfekt."

Gasly konnte sich trotz eines Schadens am Unterboden auf den neunten Platz qualifizieren und ist mit seiner Leistung zufrieden: "Nach den ganzen Problemen bin ich froh, ins Q3 gekommen zu sein. Wir müssen analysieren, wie viel uns das an Performance gekostet hat. Das Qualifying war aber sehr knapp und daher bin ich froh über unsere Startposition."

Tsunoda visiert Punkte im Rennen an

Teamkollege Tsunoda merkt an, dass er das Problem mit dem Wassersystem im Auto gar nicht bemerkt habe, ihn das Team aber hereingerufen hat. "Es ist so ärgerlich, da ich mich diese Woche ziemlich gut im Auto fühle. Unser Ziel war es eigentlich ins Q3 zu kommen", so der Japaner.

Dennoch rechnet er sich trotz des Starts aus der letzten Reihe Punkte für das Rennen aus. "Das Überholen wird nicht so leicht werden wie in Bahrain, aber ich werde mich auf meine Pace fokussieren und hoffentlich in die Top 10 fahren", sagt Tsunoda.

Von den Zuverlässigkeitsproblemen in diesem Jahr zeigt sich der AlphaTauri-Pilot überrascht, da man im vergangenen Jahr "so gut wie gar keine hatte".

Neben den Problemen in Dschidda musste Teamkollege Gasly bereits in Bahrain einen schweren Dämpfer hinnehmen, als sein AT03 kurz vor Rennende abbrannte und nun eine Startplatzstrafe früh in der Saison fürchtet.

Auch Technikchef Egginton ist mit den Resultaten bisher nicht zufrieden: "Obwohl wir eine gute Pace haben, müssen wir für die kommenden Rennen unbedingt unsere Startpositionen maximieren, was wir heute mit einem Auto nicht geschafft haben."

Mit Bildmaterial von Motorsport Images.

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