Formel 1
Formel 1
12 März
-
15 März
FT1 in
19 Tagen
19 März
-
22 März
Nächster Event in
25 Tagen
02 Apr.
-
05 Apr.
Nächster Event in
39 Tagen
30 Apr.
-
03 Mai
Nächster Event in
67 Tagen
07 Mai
-
10 Mai
Nächster Event in
74 Tagen
R
Monte Carlo
21 Mai
-
24 Mai
Nächster Event in
88 Tagen
04 Juni
-
07 Juni
Nächster Event in
102 Tagen
11 Juni
-
14 Juni
Nächster Event in
109 Tagen
25 Juni
-
28 Juni
Nächster Event in
123 Tagen
02 Juli
-
05 Juli
Nächster Event in
130 Tagen
R
Silverstone
16 Juli
-
19 Juli
Nächster Event in
144 Tagen
30 Juli
-
02 Aug.
Nächster Event in
158 Tagen
27 Aug.
-
30 Aug.
Nächster Event in
186 Tagen
03 Sept.
-
06 Sept.
Nächster Event in
193 Tagen
17 Sept.
-
20 Sept.
Nächster Event in
207 Tagen
24 Sept.
-
27 Sept.
Nächster Event in
214 Tagen
08 Okt.
-
11 Okt.
Nächster Event in
228 Tagen
22 Okt.
-
25 Okt.
Nächster Event in
242 Tagen
R
Mexiko-Stadt
29 Okt.
-
01 Nov.
Nächster Event in
249 Tagen
12 Nov.
-
15 Nov.
Nächster Event in
263 Tagen
26 Nov.
-
29 Nov.
Nächster Event in
277 Tagen
Details anzeigen:

Wegen "unfairer" Degradierung: Pierre Gasly will Kampfgeist zeigen

geteilte inhalte
kommentare
Wegen "unfairer" Degradierung: Pierre Gasly will Kampfgeist zeigen
Autor:
Co-Autor: Oleg Karpow
Übersetzung: André Wiegold
25.01.2020, 08:50

Die Formel-1-Saison 2019 war für Pierre Gasly eine Achterbahn der Gefühle - Jetzt will der Franzose mit seinem Kampfgeist überzeugen

Pierre Gasly startete schlecht in die Formel-1-Saison 2019 und wurde von seinem Teamkollegen Max Verstappen regelmäßig geschlagen. Nach dem Rennen in Ungarn wurde der Franzose zu Toro Rosso degradiert, während Alexander Albon ins Hauptteam aufrücken durfte. Anschließend punktete Gasly regelmäßig für das B-Team.

Kampfgeist ist für den 23-Jährigen der Schlüssel zum Erfolg. Außerdem will er den Kritikern, die behaupten, dass er das Fahren verlernt habe, das Gegenteil beweisen. Ein erster Schritt war das Podiumsergebnis beim Grand Prix von Brasilien, wo er sogar Lewis Hamilton hinter sich hielt.

"In meiner Jugend musste ich für alles kämpfen", so der Franzose gegenüber 'Motorsport.com'. "Niemand hat mir jemals etwas geschenkt und ich habe nichts als selbstverständlich angesehen. Ich war mir nie sicher, ob ich diese Cockpits überhaupt bekommen werde. Das war immer meine Vorgehensweise."

Laut Gasly hat er den eigenen Erfolg selbst in der Hand, weshalb er sich nur auf seine eigenen Fähigkeiten konzentrieren will. Er sagt: "Es gab den Wechsel und für mich war es eine unfaire Situation. Ich musste allen beweisen, dass es nicht die richtige Entscheidung war."

Mit dem Wechsel war Gasly nicht zufrieden, aber statt in Selbstmitleid zu versinken, hat er den Kampf angenommen: "Ich hatte noch diese neun Rennen, um zu beweisen, dass ich schnell genug bin und die Fähigkeiten habe", erklärt der Youngster.

"Ich war immer in der Lage, mitzuhalten, seitdem ich im Formelsport unterwegs bin. In diesen sechs Monaten wurde alles in Frage gestellt", fügt er hinzu. "Man verlernt das Fahren nicht in zwei oder drei Wochen. Jetzt geht es darum, 110 Prozent zu geben. Ich war in diesen neun Rennen am Limit und habe gezeigt, dass ich schnell genug bin, um diesen Mist zu beenden."

Mit Bildmaterial von LAT.

Nächster Artikel
Highlights des Tages: Hamiltons Jahrestag bei Mercedes

Vorheriger Artikel

Highlights des Tages: Hamiltons Jahrestag bei Mercedes

Nächster Artikel

Aus Bierlaune heraus: So fragte Ross Brawn Schumi nach Comeback

Aus Bierlaune heraus: So fragte Ross Brawn Schumi nach Comeback
Kommentare laden

Artikel-Info

Rennserie Formel 1
Autor Jonathan Noble