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Williams: Wichtigste Arbeit erfolgt aktuell abseits der Rennstrecke

Bei Williams arbeitet man abseits der Rennstrecke daran, wieder konkurrenzfähig zu werden - Erste Fortschritte machen sich angeblich auch schon bemerkbar

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Williams: Wichtigste Arbeit erfolgt aktuell abseits der Rennstrecke

Williams durchläuft aktuell die wohl größte sportliche Krise seiner Geschichte. Lediglich der zehnte Platz von Robert Kubica in Hockenheim verhinderte, dass das Traditionsteam ohne WM-Zähler in die Sommerpause 2019 gehen musste. Immerhin scheint es nun etwas vorwärts zu gehen. Ein Beleg dafür ist der 16. Platz, den Rookie George Russell beim Qualifying in Ungarn holte.

Klar ist aber auch, dass Williams noch immer einen zu großen Rückstand hat, um aus eigener Kraft um Punkte kämpfen zu können. Und weil die anderen Teams ebenfalls Fortschritte machen, erklärt Designchef Adam Carter: "Wir müssen in eine Position kommen, in der wir schneller als die anderen entwickeln können." Sonst wird Williams dem Rest des Feldes weiter hinterherlaufen.

"Das ganze Fahrerlager ist voll von cleveren Leuten. Daher müssen wir noch cleverer als sie sein", so Carter. Daher erfolgt die wichtigste Arbeit bei Williams aktuell abseits der Rennstrecke. "Wenn wir darüber sprechen, dass sich die Philosophie [bei Williams] ändert, dann geht es nicht nur um die Aerodynamik des Autos. Der ganze Ansatz ist ein anderer", erklärt Chefingenieur Dave Robson.

Zum Beispiel hat man den Ansatz geändert, wie man ein Rennwochenende angeht. "Wir verwenden mehr Streckenzeit zu Beginn eines ersten Trainings, um Daten zu sammeln. Das ist für uns etwas neu", so Robson. Laut Carter machen sich die Änderungen, die es in Grove aktuell gibt, auch schon bemerkbar. Viele davon sind für die breite Öffentlichkeit gar nicht sichtbar.

"Es gibt nicht nur darum, das Auto zu designen. Es geht darum, die Werkzeuge zu designen, um damit das Auto zu designen", erklärt Carter. Auch personell gab es bei Williams in den vergangenen Jahren einige Umstrukturierungen. Unter anderem hat Technikchef Paddy Lowe das Unternehmen in diesem Jahr verlassen. Dafür wurde Patrick Head aus dem Ruhestand zurückgeholt.

Weitere Co-Autoren: Scott Mitchell. Mit Bildmaterial von LAT.

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Rennserie Formel 1
Autor Ruben Zimmermann