WM-Spitzenreiter Lewis Hamilton droht eine Startplatzstrafe

Formel-1-Weltmeister Lewis Hamilton muss womöglich beim Großen Preis von Belgien in Spa-Francorchamps mit einem Handicap ins Rennen gehen, weil ihm eine Strafversetzung in der Startaufstellung dreht.

Hamilton hat mit jeweils fünf Einheiten von Turbos und MGU-H nämlich bereits das zulässige Maximum erreicht und muss für den Einsatz zusätzlicher Komponenten eine Strafe in Kauf nehmen.

Dessen ist sich Mercedes bewusst. Und Sportchef Toto Wolff hat bereits vor der Formel-1-Sommerpause Spa und Monza als die besten Möglichkeiten für das Absitzen der Strafe ausgemacht, schließlich kann auf beiden Kursen gut überholt werden.

Das Reglement sieht eine Versetzung um zehn Startpositionen nach hinten vor, wenn eine sechste Motorenkomponente eingesetzt wird. Weitere fünf Strafpositionen gibt es für eine weitere sechste Einheit.

Möglicherweise nutzt Mercedes diesen Umstand, um Hamilton mit modifizierten Bauteilen zu versehen, wenn der WM-Spitzenreiter ohnehin zu einem Wechsel gezwungen ist.

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Über diesen Artikel
Rennserien Formel 1
Veranstaltung GP Belgien
Rennstrecke Spa-Francorchamps
Fahrer Lewis Hamilton
Teams Mercedes
Artikelsorte News