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Wolff: Formel 1 steht vor "größtem Umbruch ihrer Geschichte"

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Wolff: Formel 1 steht vor "größtem Umbruch ihrer Geschichte"
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Mercedes-Teamchef Toto Wolff freut sich über die Unterzeichnung des neuen Concorde-Agreement - Gleichzeitig erkennt er große Herausforderungen

Das neue Concorde-Agreement ist unterschrieben, auch Mercedes hat den Verträgen mit Liberty Media zugestimmt. Das sei "keine große Überraschung" gewesen, kommentiert Teamchef Toto Wolff. In Spanien signalisierte er schließlich Bereitschaft, zuvor zierte sich das Weltmeisterteam.

"In der vergangenen Woche haben die anderen neun Formel-1-Teams und wir dem neuen Concorde-Agreement zugestimmt. Wir haben immer betont, dass wir in der Formel 1 bleiben möchten, entsprechend war das keine große Überraschung", meint Wolff vor dem Belgien-Rennwochenende.

Er sei froh, dass Mercedes die Gespräche mit Liberty Media "positiv" abschließen konnte. "Wir haben uns dem Sport verschrieben und wir freuen uns auf die kommenden Jahre." Am vergangenen Mittwoch wurde bekannt, dass alle zehn Teams die neuen Verträge unterschrieben haben.

Eckpfeiler der neuen Übereinkunft: eine fairere Preisgeldverteilung an die Teams, damit der Sport in Zukunft konkurrenzfähiger und nachhaltiger wird. Mercedes hat sich zwar einverstanden erklärt, sieht sich allerdings auch als "größtes Opfer" dieser Vereinbarung, was den Verlust der Einnahmen betrifft.

Wolff spricht demnach nun auch vom "größten Umbruch in der Geschichte der Formel 1". Daher seien "agile, aufgeschlossene Teams" gefragt, die sich erfolgreich an die Anforderungen der neuen Regeln 2022 anpassen können, so Wolff.

Mit Bildmaterial von Motorsport Images.

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Rennserie Formel 1
Autor Maria Reyer