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"Wollte mich selbst testen": Wie Russell vier Gegner hinter sich ließ

Starker Monaco-Auftritt von George Russell: Wie sich der Williams-Pilot einem Test unterzog und so als 15. beide Sauber-Piloten, Lance Stroll und Robert Kubica besiegte

"Wollte mich selbst testen": Wie Russell vier Gegner hinter sich ließ

Starke Monaco-Premiere von Williams-Rookie George Russell: Der Mercedes-Junior kam nicht - wie mit dem FW42 üblich - am Ende des Feldes ins Ziel, sondern wurde noch vor Racing-Point-Pilot Lance Stroll, den beiden Sauber-Piloten und Teamkollege Robert Kubica 15.

"Ein überraschend ordentliches Rennen für mich", macht Russell nach dem katastrophalen Start in das Wochenende kein Hehl daraus, mit weniger gerechnet zu haben.

Sein Monaco-Highlight war ein Gespräch mit seinem Renningenieur über Boxenfunk. "Ich habe so hart gepusht wie ich konnte, um mich selbst zu testen. Ich wollte mit der Situation so umgehen, als würde es um viel gehen", offenbart der Brite seine Herangehensweise. "Mein Ingenieur hat dann gefunkt, dass ich das gleiche Tempo wie die Spitze fahre. Da war ich ziemlich perplex."

Russell war in dieser Situation davon überzeugt, dass Leader Lewis Hamilton ein Problem haben muss. "Ich war aber dennoch ziemlich zufrieden", verweist er auf den überraschenden Funkspruch.

Dabei war auch Russell, der in der Safety-Car-Phase stoppte, in der 15. Runde von der Blockade betroffen, die durch die Kollision zwischen seinem Teamkollegen Robert Kubica und Antonio Giovinazzi entstand.

"Da gab es einen ziemlichen Stau, aber der hat sich dann wieder aufgelöst", kommentiert der Williams-Pilot, der mit Platz 15 sein bisher bestes Saisonergebnis egalisierte, die Ereignisse.

Mit Bildmaterial von LAT.

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Rennserie Formel 1
Autor Sven Haidinger