Zuversicht bei Sauber: Entwicklung für 2017 nicht auf der Strecke geblieben

Am aktuellen C35 hat Sauber erst spät damit begonnen, Ausbaustufen einzusetzen, was laut Teamchefin Monisha Kaltenborn aber nichts Schlechtes für 2017 bedeuten muss.

Denn bei der Entwicklung des neuen Fahrzeugs gehe in Hinwil einiges voran, betont sie.

Die schwierige Finanzsituation des Teams aus der Schweiz, das erst im Sommer neue Geldgeber fand, habe die Leistungsfähigkeit der Mannschaft zunächst aber eingeschränkt – auch in Bezug auf den C36 für 2017.

"Ich sage nicht, dass alles normal lief, aber es gibt keinen Grund, weshalb wir im kommenden Jahr nicht einen Fortschritt sehen sollten", erklärt Kaltenborn.

Kurzfristig hofft sie allerdings noch auf WM-Punkte und den 10. Platz in der Konstrukteurswertung 2016, weil Sauber derzeit noch den 11. und damit letzten Tabellenplatz belegt.

Eine Verbesserung nach vorn würde "viele Millionen Euro" an zusätzlichem Preisgeld bedeuten, sagt Kaltenborn. "Wir können das noch packen. Darauf konzentrieren wir uns."

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