Giacomo Bianchi: “Ein tröstender und wichtiger Punkt für die Zukunft”

Der Tessiner hat auch am zweiten Formel-4-Wochenende in Italien den Sprung in die Top 10 geschafft. Eine Feindberührung in Rennen 3 verhinderte eine weitere gute Ausbeute.

Giacomo Bianchi: “Ein tröstender und wichtiger Punkt für die Zukunft”
Giacomo Bianchi, Jenzer Motorsport
Giacomo Bianchi, Jenzer Motorsport
Giacomo Bianchi, Jenzer Motorsport
Giacomo Bianchi, Jenzer Motorsport
Giacomo Bianchi, Jenzer Motorsport
Giacomo Bianchi, Jenzer Motorsport
Giacomo Bianchi, Jenzer Motorsport
Giacomo Bianchi, Jenzer Motorsport, und Federico Malvestiti, Jenzer Motorsport

Giacomo Bianchi zeigt in seiner zweiten Formel-4-Saison in Italien weiter Konstanz. Dies ist das Stichwort, was die Leistungen des jungen Tessiners von Jenzer Motorsport betrifft. Nach den ersten Punkten beim Auftakt in Misano zeichneten sich auch bei der zweiten Etappe in Adria weitere Fortschritte ab. 

Im strömenden Regen startete Bianchi im ersten Rennen aus der 15. Position, zeigte ein paar beherzte Überholmanöver und kam als guter Zehnter ins Ziel – so gut wie noch nie. Die Belohnung war ein weiterer Meisterschaftspunkt.

 

Am Sonntag gab es auf seinem Konto dann keinen Zuwachs mehr. “Die Top-10-Platzierung war die beste Art, um einen neuen Partner für 1017 zu begrüssen“, freute sich Bianchi. „Auch wenn ich dies in den beiden anderen Rennen verpasst habe, darf ich mit diesem Saisonstart zufrieden sein.“

“Im zweiten Rennen habe ich mich von der rutschigen Piste überraschen lassen und bin kurz im Kiesbett gelandet. Trotzdem bin ich noch auf Rang 16 ins Ziel gekommen. Im dritten Lauf sah ich mich nach einem guten Start nach einer Runde schon an elfter Position, doch leider rutschte ich daraufhin nach einem Kontakt mit einem Gegner von der Piste. Der 14. Platz im Ziel hinterlässt bei mir einen bitteren Nachgeschmack, denn es wäre sicher mehr drin gelegen“, meint Bianchi – und hat den Kopf bereits beim nächsten Formel-4-Meeting am 24./25. Juni in Vallellunga.

geteilte inhalte
kommentare
Teenager Billy Monger nach Amputation: "Will wieder Rennen fahren"
Vorheriger Artikel

Teenager Billy Monger nach Amputation: "Will wieder Rennen fahren"

Nächster Artikel

Urteil im Fall Sophia Flörsch: Rennsperre in der Formel 4

Urteil im Fall Sophia Flörsch: Rennsperre in der Formel 4
Kommentare laden