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Härtere Formel-E-Strafen: Das sagen die Fahrer

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Andre Lotterer, DS TECHEETAH, DS E-Tense FE19

Andre Lotterer, DS TECHEETAH, DS E-Tense FE19
1/9

Foto: : Alastair Staley / Motorsport Images

"Das war überfällig. Wir wollen hier kein Demolition Derby. Es schwierig, mit diesen Autos ein einmal gestartetes Manöver abzubrechen. Wenn man das damit kombiniert, dass der andere hart verteidigt, passiert sowas. Aber mit den Strafen jetzt müssen wir womöglich unsere Position halten, statt ein Risiko einzugehen. Der Kampf gegen Mitch ist fair gewesen. Natürlich haben wir uns berührt, aber das lässt sich in der Formel E nicht verhindern. Ein bisschen Lackaustausch gehört dazu. Es sind sehr enge Strecken und natürlich geben wir alles, um uns zu verteidigen. Das habe ich versucht. Da ist eine Kollision fast nicht zu vermeiden. Aber er hat mir ausreichend Raum gelassen, sodass ich nicht in der Mauer gelandet bin. Wir müssen noch ein wenig austarieren, was wir machen können und was nicht. Es hängt auch mit dem Energiemanagement zusammen: Wenn wir alle voll fahren, gehen wir volles Risiko. In Rom mussten wir mehr Energie sparen und schon war es etwas zivilisierter."

Sam Bird, Envision Virgin Racing, Audi e-tron FE05

Sam Bird, Envision Virgin Racing, Audi e-tron FE05
2/9

Foto: : Sam Bagnall / Motorsport Images

"Wenn es für alle gleich ist, dann ist das eine gute Sache. Wir werden sehen, das war erst das erste Rennen nach diesem Reset. Wenn das jetzt der Standard ist, dann müssen sie ihn so halten."

Jose Maria Lopez, Dragon Racing, Penske EV-3

Jose Maria Lopez, Dragon Racing, Penske EV-3
3/9

Foto: : Joe Portlock / Motorsport Images

"Ich musste eine Strafe absitzen (wegen der Kollision mit Sam Bird; Anm. d. Red.). Ich hoffe, dass sie das dann von jetzt an immer so machen und nicht bloß eingreifen, nur weil er in der Regel weiter vorne fährt. Ich hoffe, dass es für alle gleich bleibt. Ich habe auch schon auf der anderen Seite gestanden und da hat der andere keine Strafe erhalten."

Stoffel Vandoorne, HWA Racelab, VFE-05

Stoffel Vandoorne, HWA Racelab, VFE-05
4/9

Foto: : Andrew Ferraro / Motorsport Images

"Das war ein ganz anderes Rennen. Wenn alles über die Energie geht und es schwieriger wird, sie zu managen, läuft es besser. Ich denke, dass die Fahrer dann vorsichtiger sind und nicht auf der Bremse bis ans Limit gehen. Ich würde sagen, dass das Racing dadurch besser wird."

Jean-Eric Vergne, DS TECHEETAH, DS E-Tense FE19

Jean-Eric Vergne, DS TECHEETAH, DS E-Tense FE19
5/9

Foto: : Malcolm Griffiths / Motorsport Images

"Für mich ist es okay, solange es für alle gleich ist und sich nicht von Rennen zu Rennen ändert."

Felipe Massa, Venturi Formula E, Venturi VFE05

Felipe Massa, Venturi Formula E, Venturi VFE05
6/9

Foto: : Joe Portlock / Motorsport Images

"Die Strafen mussten härter werden. Das ist die einzige Art und Weise, wie man die Fahrer disziplinieren kann. Ich habe nicht gesehen, was hinter mir passiert ist (der Massencrash in Rom; Anm. d. Red.), aber ich weiß, dass es ein ziemlich dicker Unfall gewesen ist. Es geht nicht anders."

Allan McNish, Team Principal, Audi Sport Abt Schaeffler

Allan McNish, Team Principal, Audi Sport Abt Schaeffler
7/9

Foto: : Sam Bloxham / Motorsport Images

"Aus Fahrer- und Teamchef-Sicht ist das ein guter Schritt. Zwischen Saison 4 und 5 hat sich viel verändert. Wenn man volles Rohr fährt, kurze Bremsdistanzen hat und die Strecken eng sind, kracht es. Fahrer loten immer die Grenzen aus, denn dafür werden sie bezahlt. Es geht also um eine Art Rebalancing. Und das können wir alle nur unterstützen. In Rom hat es einige Verwarnungen gegeben, aber wir hatten noch immer ein dramatisches Rennen. Das hat sich also nicht verändert. Das Überholmanöver von Mitch gegen Andre war der ultimative Härtetest. Das war eine 50:50-Sache, also lässt man laufen. Und das war richtig, wie ich finde. Wäre man hier zu streng gewesen, hätte man sagen können, dass er ihn abgedrängt hat. Aber was hätte er anderes tun sollen?"

Jérôme d'Ambrosio, Mahindra Racing, M5 Electro

Jérôme d'Ambrosio, Mahindra Racing, M5 Electro
8/9

Foto: : Alastair Staley / Motorsport Images

"Ich denke, das war guter Rennsport heute. Die Leute haben es gemocht. Es ist nichts Dämliches passiert. Das ist doch das, was wir sehen wollen."

Edoardo Mortara, Venturi Formula E, Venturi VFE05

Edoardo Mortara, Venturi Formula E, Venturi VFE05
9/9

Foto: : Sam Bloxham / Motorsport Images

"Das können andere sicher besser bewerten als ich. Aber ich denke, das ist in jedem Fall der richtige Weg. Wir hatten zu viele Kollisionen, ohne dass bestraft wurde."

Autor:
Co-Autor: Tom Errington
Übersetzung: Heiko Stritzke
23.04.2019, 13:18

Die Formel E hat beim Rom ePrix härtere Strafen für Kollisionen während des Rennens angekündigt - So sehen die Fahrer die Maßnahme nach der Premiere

Der Rom ePrix war Schauplatz einer neuen Strafenpolitik in der Formel E. Nach mehreren kontroversen Kollisionen in der ersten Saisonhälfte hatte die FIA angekündigt, bei Kollisionen in der Elektroformelserie künftig härter durchzugreifen.

In Rom gab es nun die Premiere der neuen Regeln. Eine Kollision zwischen Sam Bird und Jose-Maria Lopez in der frühen Phase des Rennens brachte Letzterem eine Durchfahrtsstrafe ein. An der Spitze lieferten sich Andre Lotterer und Mitch Evans einen knallharten Kampf um den Sieg, der beiden eine "Gelbe Karte" vom Rennleiter einbrachte.

Die Fotostrecke gibt einen Überblick über die Reaktionen der Fahrer auf die neue Politik der FIA.

Mit Bildmaterial von LAT.

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Artikel-Info

Rennserie Formel E
Event Rom
Subevent Nach dem Rennen
Autor Alex Kalinauckas