Formel E
Formel E
22 Nov.
-
22 Nov.
Event beendet
23 Nov.
-
23 Nov.
Event beendet
17 Jan.
-
18 Jan.
Nächster Event in
33 Tagen
R
Mexiko-Stadt
14 Feb.
-
15 Feb.
Nächster Event in
61 Tagen
R
Marrakesch
27 Feb.
-
29 Feb.
Nächster Event in
74 Tagen
R
20 März
-
21 März
Nächster Event in
96 Tagen
03 Apr.
-
04 Apr.
Nächster Event in
110 Tagen
R
17 Apr.
-
18 Apr.
Nächster Event in
124 Tagen
R
02 Mai
-
03 Mai
Nächster Event in
139 Tagen
R
Jakarta
05 Juni
-
06 Juni
Nächster Event in
173 Tagen
R
Berlin
20 Juni
-
21 Juni
Nächster Event in
188 Tagen
R
New York
10 Juli
-
11 Juli
Nächster Event in
208 Tagen
R
London 1
25 Juli
-
25 Juli
Nächster Event in
223 Tagen
R
London 2
26 Juli
-
26 Juli
Nächster Event in
224 Tagen
Details anzeigen:

Kontaktsport Formel E: Rowland genießt die Härte

geteilte inhalte
kommentare
Kontaktsport Formel E: Rowland genießt die Härte
Autor:
Co-Autor: Tom Errington
20.03.2019, 15:10

Oliver Rowland startet in der Formel-E-Saison 2018/19 für Nissan - Der Albon-Ersatz steht auf die Härter in der elektrischen Formelserie

Auf den engen Strecken der Formel E müssen die Fahrer ihre Ellenbogen ausfahren, um sich einen Vorteil zu verschaffen. Genau diese Mentalität mag Oliver Rowland, der in der Saison 2018/19 für Nissan an den Start geht. Er erbte Alexander Albons Cockpit, als dieser sich für die Formel 1 entschied. Die Rennen in der elektrischen Formel-Serie würden ihn an den Top-Kartsport erinnern.

"Kartrennen sind einfach die besten, denn dort berühren sich die Fahrer ständig gegenseitig", erklärt er gegenüber 'Motorsport-Total.com'. "Es geht einfach robust zur Sache. Jemanden absichtlich abzuschießen, ist natürlich eine andere Sache, aber wenn wir jemanden berühren und damit keinen Vorteil haben, ist alles in Ordnung." Er würde genau diesen Ansatz in der Formel E genießen, solange die Rennleitungen die richtigen Strafen ausspricht.

Fotostrecke
Liste

Oliver Rowland, Nissan e.Dams, Nissan IMO1

Oliver Rowland, Nissan e.Dams, Nissan IMO1
1/10

Foto: : Sam Bloxham / Motorsport Images

Pascal Wehrlein, Mahindra Racing, M5 Electro Oliver Rowland, Nissan e.Dams, Nissan IMO1, Lucas Di Grassi, Audi Sport ABT Schaeffler, Audi e-tron FE05, all in attack mode

Pascal Wehrlein, Mahindra Racing, M5 Electro Oliver Rowland, Nissan e.Dams, Nissan IMO1, Lucas Di Grassi, Audi Sport ABT Schaeffler, Audi e-tron FE05, all in attack mode
2/10

Foto: : Sam Bloxham / Motorsport Images

Robin Frijns, Envision Virgin Racing, Audi e-tron FE05 Oliver Rowland, Nissan e.Dams, Nissan IMO1

Robin Frijns, Envision Virgin Racing, Audi e-tron FE05 Oliver Rowland, Nissan e.Dams, Nissan IMO1
3/10

Foto: : Sam Bloxham / Motorsport Images

Oliver Rowland, Nissan e.Dams, Nissan IMO1

Oliver Rowland, Nissan e.Dams, Nissan IMO1
4/10

Foto: : Sam Bloxham / Motorsport Images

Oliver Rowland, Nissan e.Dams, Nissan IMO1

Oliver Rowland, Nissan e.Dams, Nissan IMO1
5/10

Foto: : Steven Tee / Motorsport Images

Oliver Rowland, Nissan e.Dams, Nissan IMO1

Oliver Rowland, Nissan e.Dams, Nissan IMO1
6/10

Foto: : Molly Darlington / Motorsport Images

Oliver Rowland, Nissan e.Dams, Nissan IMO1 Stoffel Vandoorne, HWA Racelab, VFE-05, Sam Bird, Envision Virgin Racing, Audi e-tron FE05

Oliver Rowland, Nissan e.Dams, Nissan IMO1 Stoffel Vandoorne, HWA Racelab, VFE-05, Sam Bird, Envision Virgin Racing, Audi e-tron FE05
7/10

Foto: : Zak Mauger / Motorsport Images

The BMW i8 Safety car the field, led by Oliver Rowland, Nissan e.Dams, Nissan IMO1

The BMW i8 Safety car the field, led by Oliver Rowland, Nissan e.Dams, Nissan IMO1
8/10

Foto: : Alastair Staley / Motorsport Images

Start zum ePrix Hongkong der Formel E 2018/19: Oliver Rowland, Nissan e.Dams, Nissan IMO1, führt

Start zum ePrix Hongkong der Formel E 2018/19: Oliver Rowland, Nissan e.Dams, Nissan IMO1, führt
9/10

Foto: : Sam Bloxham / Motorsport Images

Oliver Rowland, Nissan e.Dams, Nissan IMO1

Oliver Rowland, Nissan e.Dams, Nissan IMO1
10/10

Foto: : Steven Tee / Motorsport Images

"Manche werden solche Freiheiten sicher ausnutzen", so Rowland weiter. "Solange sie dafür bestraft werden, passt es." Während in der Formel 2 ein kleiner Schaden am Frontflügel das Aus im Rennen bedeuten würde, könnten die Fahrer in der Formel E mit ihren robusten Autos harte Zweikämpfe führen. Rowland analysiert: "Wir haben keine Angst davor, unser Auto zu beschädigen und das mag ich sehr." Doch die Bewertung der Vorfälle lässt die Fahrer der Serie auch an dem Ansatz zweifeln.

Jean-Eric Vergne scheint hingegen nicht so liberal mit dem Kontakt in der Formel E umzugehen. Der Franzose, der mehrmals in haarigen Situationen verwickelt war, sagt gegenüber 'Motorsport-Total.com': "Ich bin nicht frustriert, denn eigentlich mag ich dieses Racing. Es muss nur klar sein, ob wir beim Überholen den Gegner berühren dürfen und was zu einer Strafe führt. Solange sich alle an die gleichen Regeln halten müssen, bin ich dabei, warum auch nicht?" Jedoch glaube Vergne nicht, dass die Fans solch ein Racing in der Formel E sehen wollen.

Mit Bildmaterial von LAT.

Nächster Artikel
Pascal Wehrlein: Warum die Formel E mehr Spaß als die Formel 1 macht

Vorheriger Artikel

Pascal Wehrlein: Warum die Formel E mehr Spaß als die Formel 1 macht

Nächster Artikel

Vorschau Formel E Sanya: Die große Unbekannte!

Vorschau Formel E Sanya: Die große Unbekannte!
Kommentare laden

Artikel-Info

Rennserie Formel E
Autor André Wiegold