Mortara: "Ich habe den Rhythmus im Rennen vermisst"

In Punta del Este ein neues, kompliziertes Wochenende für den Venturi-Fahrer: der Genfer musste vor dem Start der Tests sogar das Fahrgestell austauschen, da es am Freitag beim Shakedown beschädigt wurde.

Nach den Schwierigkeiten am Eröffnungswochenende mit dem daraus resultierenden Kraftakt der Mechaniker, die gezwungen waren, das Auto in nur sechs Stunden nach dem Shakedown - Crash wiederherzustellen, sah sich Edoardo Mortara in der ersten Runde des freien Trainings auch noch mit einem Bremsversagen konfrontiert. 

Im Qualifying verkomplizierte ihm hingegen die Unterbrechung durch Nick Heidfeld, der von der Piste abgekommen war, das Leben.

"Ich hatte kein Glück in dieser Situation. Ich hätte in die Top Ten kommen können", meinte der Genfer, der von Platz 16 gestartet war und nur den 17. Rang erreichte.

"Während des Rennens habe ich nie einen guten Rhythmus gefunden", sagte der 31-Jährige des Monaco-Teams Venturi, der in Runde 9 einen Fehler machte und sein Auto beschädigte, was ihn zu früh zum Autowechsel zwang und dazu, den Energieverbrauch besser zu managen. 

 

"Wir müssen versuchen, die richtigen Fragen zu finden, um uns besser auf den Rest der Meisterschaft vorzubereiten", erläuterte er schließlich. 

Einen Kommentar schreiben
Kommentare anzeigen
Über diesen Artikel
Rennserien Formel E
Veranstaltung Punta del Este
Unterveranstaltung Nach dem Rennen, Samstag
Rennstrecke Stadtkurs in Punta del Este
Fahrer Edoardo Mortara
Teams Venturi
Artikelsorte Interview
Tags schweiz