Sebastien Buemi: Lucas di Grassi und Abt-Audi haben Riesenglück

Wenn das Safety-Car zur richtigen Zeit zur Stelle ist: Formel-E-Spitzenreiter Sebastien Buemi von Renault kann kaum fassen, wie oft Abt-Audi mit Lucas di Grassi nun schon von Gelbphasen profitiert hat.

Sebastien Buemi: Lucas di Grassi und Abt-Audi haben Riesenglück
Start zum Rennen
Sébastien Buemi, Renault e.Dams
Sébastien Buemi, Renault e.Dams
1. Lucas di Grassi, ABT Schaeffler Audi Sport
Sébastien Buemi, Renault e.Dams

Sowohl in Hongkong als auch in Mexico City fuhr di Grassi nach Zwischenfällen weit hinten im Feld, bis plötzliche Safety-Car-Phasen das Feld durcheinander wirbelten und den Brasilianer weit nach vorn spülten.

So erzielte di Grassi in Hongkong aus scheinbar aussichtsloser Ausgangslage noch einen 2. Platz und fuhr in Mexiko sogar zum Sieg in der Formel E.

Das will Buemi schier nicht wahrhaben. Er meint: "Ja, sie haben klasse Arbeit geleistet. Aber sie hatten auch so viel Glück. Diese Glückssträhne ist schon erstaunlich."

Buemi wiederum blieb nach zuletzt 3 Siegen in Folge in Mexiko ohne Punkteplatzierung im Rennen und nahm nur 1 Zähler für die schnellste Runde aus Mexico City mit. Sein Vorsprung in der Formel-E-Gesamtwertung schrumpfte von 29 auf 5 Punkte zusammen.

"Das ist schon ärgerlich", sagt der Schweizer. "Wir haben viele Punkte verloren, dabei hatten wir das schnellste Auto. Ich bin sehr enttäuscht. Denn wir hatten in Mexiko ein Siegerauto, aber waren nicht dazu in der Lage, es auch umzusetzen."

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