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Rückblick: 100 Formel-E-Rennen für DS Automobiles

Anlässlich des dreistelligen Jubiläums von DS Automobiles in der Formel E ein Rückblick auf die bisherige Geschichte - 100. Rennen bescheiden gefeiert

Jean-Eric-Vergne, DS Penske, Stoffel Vandoorne, DS Penske

Foto: : DPPI

Am vergangenen Wochenende feierte der französische Automobilhersteller DS Automobiles beim E-Prix von Jakarta in Indonesien sein 100. Rennen in der Formel E. Das Jubiläum ist Anlass, um einmal auf das bisherige Abenteuer von DS in der Weltmeisterschaft für elektrische Formelrennwagen zurückzublicken.

Die Geschichte begann am 27. Juni 2015 beim ersten Aufritt der Formel E in London. Yves Bonnefont, erster Geschäftsführer der im Jahr 2014 gegründeten Marke DS Automobiles, rief an der Seite von Sir Richard Branson das Team DS Virgin Racing ins Leben. DS war damit der erste Premiumhersteller, der in die Formel E einstieg.

Einige Monate zuvor war Xavier Mestelan Pinon, damals Technischer Direktor bei Citroen in der Rallye-Weltmeisterschaft (WRC), im Fahrerlager von Buenos Aires gesichtet worden. Er wurde beauftragt, die Leitung von DS Performance - der Rennsportabteilung von DS Automobiles - zu übernehmen.

Buenos Aires ist auch der Ort, an dem der französische Hersteller mit dem britischen Fahrer Sam Bird seinen ersten Sieg errang. Beim vierten E-Prix der Saison 2015/16 war es soweit. Seitdem hat DS Automobiles 15 weitere Rennsiege und 47 weitere Podestplätze erzielt.

2019 mit Jean-Eric Vergne und 2020 mit Antonio Felix Da Costa errang DS Automobiles die Meistertitel in der Fahrerwertung. Beide Male triumphierte DS auch in der Teamwertung. Unter der Leitung von Beatrice Foucher, die seit Januar 2020 Geschäftsführerin der Marke ist, hat sich der französische Hersteller nun bis mindestens 2026 an die Formel E gebunden.

Helmet of Jean-Eric-Vergne, DS Penske

Helm: Jean-Eric-Vergne, DS-Penske

Foto: DPPI

Den 100. E-Prix bescheiden gefeiert

Während die Ergebnisse des Samstagsrennens in Jakarta für DS-Penske mit Stoffel Vandoorne als Vierter und Vergne als Fünfter zufriedenstellend waren, lief tags darauf das 100. Rennen für die Marke weniger zufriedenstellend.

Vandoorne kämpfte über weite Strecken des Rennens um einen Podestplatz. Doch ein Ausfall der Funkverbindung und eine Berührung mit einem Gegner hatten einen Schaden an der Radaufhängung zur Folge, sodass er auf den neunten Platz zurückfiel. Teamkollege Vergne, der aufgrund eines Zwischenfalls im Rennen den Frontflügel wechseln lassen musste, belegte den 16. Platz.

"Es stimmt, dass unser 100. Rennen nicht so verlaufen ist, wie wir uns das vorgestellt haben", sagt Eugenio Franzetti, Leiter von DS Performance. "Man könnte sogar sagen, dass es ein schwieriges Wochenende war und dass das Ergebnis nicht die Leistung unserer Autos widerspiegelt. Unsere Aufmerksamkeit richtet sich nun auf das nächste Rennen."

Die nächste Runde der Formel-E-WM findet am 24. Juni erstmals in Portland (USA) statt. Statistisch gesehen ist DS-Penske das Team, das in dieser Saison die meisten Punkte auf Strecken erzielt hat, die noch nie zuvor befahren wurden. In Hyderabad (Indien), Kapstadt (Südafrika) und Sao Paulo (Brasilien) hat das Team zusammengerechnet 75 Punkte gesammelt.

Wird das 101. Rennen für DS Automobiles die Gelegenheit sein, die Geschichte mit einem Podiumsplatz oder einem Sieg weiterzuschreiben?

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