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Toto Wolff: Mercedes würde Hamilton Formel-E-Auto testen lassen

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Toto Wolff: Mercedes würde Hamilton Formel-E-Auto testen lassen
Autor:
Co-Autor: Alex Kalinauckas und Scott Mitchell
26.09.2019, 07:59

Mit dem Formel-E-Debüt von Mercedes eröffnen sich auch für Formel-1-Pilot Lewis Hamilton neue Möglichkeiten - Er könnte bald für eine Testfahrt im E-Flitzer sitzen

Erst kürzlich hat Mercedes mit Stoffel Vandoorne und Nyck de Vries seine Fahrerpaarung für das eigene Formel-E-Debüt in der Saison 2019/20 bekannt gegeben. In dem Zusammenhang könnte künftig auch Formel-1-Pilot Lewis Hamilton die Gelegenheit bekommen, die eine oder andere Testfahrt im neuen Elektroflitzer zu bestreiten.

In Melbourne fuhr der Brite vor dem Großen Preis von Australien einen Mercedes EQC und sprach in den sozialen Medien positiv über seine Erfahrungen beim Fahren des Elektroautos. Toto Wolff begleitete Hamilton damals. "Wir sind zusammen gefahren. Wir fuhren vom Hotel zu einem Mercedes-Lasen in Australien und waren beide wirklich erstaunt, wie gut das Auto fuhr", berichtet der Mercedes-Motorsportchef.

Einer potenziellen Testfahrt von Hamilton im Formel-E-Auto steht er offen gegenüber: "Wenn er wollte - unbedingt. Und ich bin sicher, dass er es zu einem bestimmten Zeitpunkt in einer Karriere vielleicht ausprobieren wird. Aber ich sage nicht, dass er in der Formel E fahren wird! Er hat alle Hände voll zu tun mit seinem aktuellen Job."

Die Formel-E-Regeln erlauben Herstellern wie Mercedes 15 private Testtage pro Saison, um an ihren Antriebssträngen zu arbeiten. Zusätzlich haben alle Teams drei sogenannte Promotion-Tage pro Saison, die normalerweise für Dreharbeiten reserviert sind. In diesem Rahmen könnte sich Hamilton hinters Steuer des Formel-E-Rennwagens setzen.

In seiner ersten Saison rechnet Mercedes laut Wolff nicht damit, Spitzenreiter zu sein. Der Österreicher selbst werde dem Projekt "vielleicht 10 Prozent" seiner Zeit widmen können. Zwar sagt er: "Als Leiter von Mercedes Motorsport trage ich die oberste Verantwortung für alle unsere Werksengagements innerhalb des Daimler-Konzerns."

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"Aber in diesem Fall, als Teamchef und Chief Executive Officer für ein Formel-1-Team, habe ich nicht genug Kapazität, um das Formel-E-Projekt in einer leitenden Rolle aktiv zu leiten", räumt Wolff ein. "Was wir beschlossen haben, ist eine engagierte Führung für das Team unter der Leitung von Ian James, der zuvor für Daimler tätig war."

Er sei Teamchef des Formel-E-Teams und erstatte Wolff Bericht. "Man muss das Vollzeit machen. Ich bin an den wichtigsten strategischen Entscheidungen beteiligt, aber ich würde sagen, es beansprucht vielleicht 10 Prozent meiner Zeit." Beginnen wird die Saison 2019/20 am 22. November in Diriyya (Saudi-Arabien). Elf weitere Städte folgen.

Mit Bildmaterial von LAT.

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Rennserie Formel E
Autor Juliane Ziegengeist