Formel E
Formel E
R
22 Nov.
-
23 Nov.
Nächster Event in
31 Tagen
R
Santiago
17 Jan.
-
18 Jan.
Nächster Event in
87 Tagen
R
Mexiko-Stadt
14 Feb.
-
15 Feb.
Nächster Event in
115 Tagen
R
Marrakesch
27 Feb.
-
29 Feb.
Nächster Event in
128 Tagen
R
20 März
-
21 März
Nächster Event in
150 Tagen
03 Apr.
-
04 Apr.
Nächster Event in
164 Tagen
R
17 Apr.
-
17 Apr.
Nächster Event in
178 Tagen
R
02 Mai
-
03 Mai
Nächster Event in
193 Tagen
R
Jakarta
05 Juni
-
06 Juni
Nächster Event in
227 Tagen
R
Berlin
20 Juni
-
21 Juni
Nächster Event in
242 Tagen
R
New York
10 Juli
-
11 Juli
Nächster Event in
262 Tagen
R
London
25 Juli
-
26 Juli
Nächster Event in
277 Tagen
Details anzeigen:

Vergne gewinnt Trophäe für die voestalpine European Races 2018/19

geteilte inhalte
kommentare
Vergne gewinnt Trophäe für die voestalpine European Races 2018/19
24.06.2019, 06:57

Jean-Eric Vergne ist der erste Sieger der neuen Wertung - Der Franzose schaffte es als einziger Fahrer, bei den fünf Europarennen dreimal auf dem Podium zu stehen

Jean-Eric Vergne hat am Samstag nicht nur beim Swiss ePrix in Bern gewonnen, er ist auch der beste Fahrer der voestalpine European Races 2018/19. Drei Podiumsplätze reichten dem Franzosen, um sich an die Spitze der neuen Wertung zu katapultieren. Direkt im Anschluss an die offizielle Pressekonferenz erhielt Vergne von voestalpine-CEO Wolfgang Eder eine ganz besondere Trophäe, die eigens entworfen und in einem speziellen 3D-Druck hergestellt wurde.

Vergne setzte sich gegen seine Konkurrenten dank seiner Siege in Monaco und Bern sowie seinem dritten Platz in Berlin durch. In die Wertung gingen alle Podestplätze bei den fünf Europarennen der Formel-E-Saison ein. Vergne war der einzige Pilot, der es in diesem Zeitraum dreimal aufs Podest schaffte. Dahinter sortierten sich mit je zwei Podestplätzen Mitch Evans, Andre Lotterer und Sebastien Buemi ein.

Dazu sagt Wolfgang Eder: "Ich möchte Jean-Eric Vergne sehr herzlich zum Sieg gratulieren. Es bleibt spannend, ob er auch die Gesamt-Meisterschaft beim letzten Rennwochenende in New York für sich entscheiden kann. Wir wünschen ihm auf jeden Fall viel Erfolg und freuen uns, dass er als erster Fahrer die Trophäe der voestalpine European Races mit nach Hause nehmen kann."

"Für die voestalpine war die erste Saison unserer Partnerschaft mit der Formel E ein voller Erfolg. Das zeigen vor allem die vielen positiven Reaktionen unserer Mitarbeiter, Kunden und der breiten Öffentlichkeit. Dabei ist für uns nicht nur der sportliche Aspekt wichtig, sondern auch die Möglichkeit, die Formel E als Technologie-Plattform zu nutzen und gemeinsam die E-Mobilitätstechnologien der Zukunft weiter zu entwickeln."

Vergne selbst erklärt: "Ich hatte ja schon seit dem letzten Rennen in Berlin die Nase vorne, deswegen freue ich mich jetzt umso mehr, dass ich mich mit diesem Sieg in Bern nun endgültig durchsetzen konnte. Es ist toll, der erste Gewinner dieses neuen Preises zu sein. Die Trophäe wird einen schönen Platz bei mir zuhause bekommen. Und wenn ich am Ende der Saison auch die Trophäe des Formel E-Meisters erringen kann, hätte es nicht besser laufen können."

Auch in der kommenden Saison 2019/20 werden die fünf Europarennen als voestalpine European Races ausgetragen. Die Europasaison beginnt dabei am 4. April in Rom. Es folgen Rennen in Paris (18. April) und Berlin (30. Mai), bevor die europäische Saison am 25. und 26. Juli in London, das gleichzeitig als Doppelrennen das Ende der Gesamtsaison markiert, zu Ende geht.

Transparenzhinweis: Die voestalpine AG hat für unsere Redakteure Norman Fischer beziehungsweise Ruben Zimmermann die Reisekosten für die Formel-E-Events in Paris, Berlin und Bern 2019 übernommen. Mit dieser Vereinbarung ging jedoch keine Einflussnahme auf unsere unabhängige Berichterstattung einher.

Mit Bildmaterial von voestalpine.

Nächster Artikel
Podestplatz und Ausfall für Buemi und Mortara in Bern

Vorheriger Artikel

Podestplatz und Ausfall für Buemi und Mortara in Bern

Nächster Artikel

Rote Flagge: Wäre das Formel-E-Startchaos in Bern vermeidbar gewesen?

Rote Flagge: Wäre das Formel-E-Startchaos in Bern vermeidbar gewesen?
Kommentare laden

Artikel-Info

Rennserie Formel E