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Corvette mit erster Bestmarke beim Saisonauftakt des GT-Masters

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Corvette mit erster Bestmarke beim Saisonauftakt des GT-Masters
26.04.2019, 14:16

David Jahn ist Schnellster im ersten Freien Training des GT-Masters in Oschersleben: Lamborghini und Porsche auf den Verfolgerpositionen - Fünf Marken in den Top 5

Die erste Bestzeit der neuen Saison des GT-Masters schnappte sich Corvette-Pilot David Jahn (RWT). Enge Zeitenabstände und fünf Hersteller auf den ersten fünf Positionen versprechen einen spannenden Saisonauftakt in Oschersleben. Die beiden Rennen in der Magdeburger Börde werden am Samstag und Sonntag ab 13.00 Uhr von Sport1 live und in voller Länge übertragen.

Jahn, der sich die Corvette mit Sven Barth teilt, war bei seiner Bestzeit mit 1:24.049 Minuten 0,213 Sekunden schneller als der zweitplatzierte Lamborghini Huracan GT3 Evo von Rolf Ineichen und Frank Perera (Grasser). "Die erste Session verlief gut, aber ich bin realistisch und will da jetzt nicht zu viel reininterpretieren", so Jahn, der erstmals seit seinem Vizetitel 2016 wieder im GT-Masters startet.

"Das Ergebnis gibt natürlich ein gutes Gefühl, aber grundsätzlich haben wir noch etwas Arbeit vor uns. Vom Set-up sind wir noch nicht da, wo wir gerne wären. Ich bin glücklich, dass es läuft und wir keine Probleme haben. So kann es weitergehen", sagt Jahn. 

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Auf Platz drei mit 0,368 Sekunden Abstand kamen Timo Bernhard und Klaus Bachler (Team75 Bernhard) im bestplatzierten Porsche 911 GT3 R vor den Audi-Speerspitzen Ricardo Feller und Dries Vanthoor (Land-Motorsport). Mit dem Ferrari 488 GT3 von Luca Ludwig und Sebastian Asch (HB Racing) fuhr eine fünfte Marke in die Top 5.

Der neue Aston Martin Vantage GT3 belegte mit Daniel Keilwitz und Maxime Martin (Propeak) Rang 13, direkt dahinter platzierten sich Serienneuling Fabian Vettel und Partner Philip Ellis (HTP) im schnellsten Mercedes-AMG GT3. Insgesamt lagen 17 Fahrzeuge innerhalb einer Sekunde.

Als letztes Team hat MRS GT sein Fahreraufgebot für die Saison komplettiert. Die Mannschaft aus Lonsee, die als einzige in der GT3-Rennserie auf den BMW M6 GT3 setzt, verpflichtete als zweiten Piloten neben Jens Klingmann den Dänen Nicolai Sylvest. Dieser holte 2018 auf dem Nürburgring eine Pole-Position und auf dem Sachsenring einen zweiten Rang.

Der österreichische Rennstall Grasser hat kurz vor dem Saisonauftakt teamintern die Fahrer getauscht. Neuer Teamkollege von Mirko Bortolotti ist nun Christian Engelhart, Ineichen hat mit Perera einen neuen Partner. Der dritte Lamborghini Huracan GT3 Evo der Mannschaft von Gottfried Grasser wird vom italienischen Duo Michele Beretta/Marco Mapelli pilotiert.

Mit Bildmaterial von ADAC Motorsport.

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