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GT-Masters: Götz und Pommer gewinnen Hitzeschlacht in Most

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GT-Masters: Götz und Pommer gewinnen Hitzeschlacht in Most
29.04.2018, 16:17

Das Mercedes-AMG-Duo Maximilian Götz und Markus Pommer dominiert Sonntagsrennen in Most: Kirchhöfer/Keilwitz holen erneut in der Corvette Rang zwei

Pole Position für #47 HTP Motorsport Mercedes-AMG GT3: Maximilian Götz
#17 KÜS Team75 Bernhard Porsche 911 GT3 R: Timo Bernhard, Kévin Estre
#11 EFP by TECE Audi R8 LMS: Elia Erhart, Pierre Kaffer
#42 BMW Team Schnitzer BMW M6 GT3: Mikkel Jensen, Timo Scheider
#17 KÜS Team75 Bernhard Porsche 911 GT3 R: Timo Bernhard, Kévin Estre
Grid girl
#13 RWT Racing Corvette C7 GT3-R: Sven Barth, Claudia Hürtgen
Safety car
#17 KÜS Team75 Bernhard Porsche 911 GT3 R: Timo Bernhard, Kévin Estre

Die Schlange hat zugebissen: Markus Pommer und Maximilian Götz (HTP) gewannen in der leuchtend gelben "Mamba" das Sonntagsrennen des GT-Masters in Most und fuhren damit den ersten Saisonsieg für Mercedes-AMG ein. Die Positionen zwei und drei gingen wie am Vortag an die Corvette-Fahrer Marvin Kirchhöfer und Daniel Keilwitz (Callaway) sowie die Tabellenführer Robert Renauer und Mathieu Jaminet (Herberth) im Porsche. "Besser konnte es heute nicht laufen", jubelte Sieger Götz im Ziel. "Es ist toll, den ersten Sieg in diesem Jahr geholt zu haben. Das war wichtig für die Meisterschaft."

Fotos GT-Masters Most

Pole-Position, schnellste Rennrunde und ungefährdeter Sieg: Götz und Pommer hatten in Most am Sonntag trotz Temperaturen von knapp 25 Grad alles unter Kontrolle. Pole-Setter Götz blieb beim Start in Führung und fuhr danach einen Vorsprung von fünf Sekunden auf die Verfolger heraus. Teamkollege Pommer, der zur Rennmitte das Cockpit des Mercedes-AMG übernahm, brachte danach den ersten Saisontriumph souverän ins Ziel.

Sein Vorsprung betrug am Ende 1,9 Sekunden. Für Götz war es der insgesamt fünfte Sieg in der Serie und der erste seit dem Lausitzring 2014. Partner Pommer musste nicht so lange auf einen weiteren Triumph warten. Seinen bisher einzigen Sieg hatte er 2017 auf dem Nürburgring eingefahren.

Zweite wurden wie im ersten Rennen die Corvette-Fahrer Kirchhöfer/Keilwitz, die die Sieger jedoch nie wirklich gefährden konnten. Den letzten Podestplatz schnappten sich – ebenfalls wie im ersten Durchgang – Renauer und Jaminet im Porsche. Das Duo profitierte allerdings von einer Strafe des in der ersten Rennhälfte auf Podestkurs liegenden Mercedes-AMG von Indy Dontje und Maximilian Buhk (HTP), die die vorgeschriebene Mindestzeit beim Boxenstopp unterschritten und am Ende 16. wurden. Renauer und Jaminet bauten mit dem zweiten Podium in Folge ihre Führung in der Gesamtwertung aus.

Ergebnisse GT-Masters Most

Als Vierte kamen Dominik Schwager und Luca Ludwig (HB Racing) im Ferrari 488 GT3 ins Ziel. Dahinter überquerte ein Audi-Quintett – angeführt von Filip Salaquarda und Frank Stippler vom heimischen Team ISR – die Ziellinie. Hinter den Lokalmatadoren folgten Alessio Picariello und Christopher Mies (Land-Motorsport) vor ihren Audi-Markenkollegen Ricardo Feller und Christopher Haase (Mücke). Picariello sicherte sich damit auch den Sieg in der Pirelli-Trophy-Wertung.

Platz acht ging an den Audi R8 LMS der Brüder Kelvin und Sheldon van der Linde (Land-Motorsport) vor den Samstagssiegern Jeffrey Schmidt und Stefan Mücke (Mücke Motorsport). Den letzten Meisterschaftszähler sammelten als Zehnte die BMW-Piloten Christopher Zöchling (30/A) und Jens Klingmann (MRS GT-Racing).

Den Sieg in der Pirelli-Trophy-Wertung holten diesmal Rolf Ineichen und Christian Engelhart (Grasser).

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Rennserie GT-Masters
Event Most
Ort Autodrom Most