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GT-Masters Hockenheim 2019: Niederhauser/van der Linde sind Meister

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GT-Masters Hockenheim 2019: Niederhauser/van der Linde sind Meister
15.09.2019, 17:07

Patric Niederhauser und Kelvin van der Linde setzen sich mit einem souveränen Sieg im Sonntagsrennen auf dem Hockenheimring die GT-Masters-Krone auf

Das war ein Meisterstück: Mit einem souveränen Sieg von der Pole-Position fuhren Patric Niederhauser und Kelvin van der Linde (HCB Racing) im Sonntagsrennen auf dem Hockenheimring im Audi R8 LMS vorzeitig die Meisterschaft im GT-Masters nach Hause.

Die neuen Champions gewannen das zwölfte von 14 Saisonrennen vor den Markenkollegen Ricardo Feller und Dries Vanthoor (Land-Motorsport) und Rolf Ineichen und Franck Perera (GRT Grasser) im Lamborghini Huracan GT3 Evo. "Ich weiß gar nicht, was ich sagen soll", so Patric Niederhauser. "Es ist schwierig, meine Gedanken in Worte zu fassen. Ein unglaubliches Gefühl. Ich habe immer noch Tränen in den Augen."

Auch in der Trophy-Wertung fiel die Entscheidung bereits in Hockenheim, Corvette-Pilot Sven Barth (RWT Racing) ist der Titel nicht mehr zu nehmen.

Niederhauser und van der Linde werden Favoritenrolle gerecht

Souveräner ging es kaum: Mit deutlichem Punktevorsprung ins drittletzte Saisonrennen gegangen, machten Niederhauser und van der Linde den vorzeitigen Titelgewinn souverän perfekt. Von der Pole-Position aus gestartet, blieb van der Linde vorn und übergab beim Pflichtboxenstopp als Führender an seinen Schweizer Teamkollegen.

Niederhauser ließ danach nichts mehr anbrennen und fuhr mit 5,158 Sekunden Vorsprung zum zweiten Saisonsieg. Damit stand fest: Die beiden Piloten von HCB Racing sind die GT-Masters-Meister 2019.

Mit einem Vorsprung von 55 Punkten bei noch 50 beim Finale auf dem Sachsenring zu vergebenden Zählern ist ihnen der Triumph nicht mehr zu nehmen, erstmals in der Geschichte des GT-Masters wurde der Titel vor dem Finalwochenende entschieden. Für Niederhauser ist es der erste, für van der Linde der zweite nach 2014.

Den zweiten Platz im Rennen machten die Lamborghini-Fahrer Rolf Ineichen und Franck Perera sowie Ricardo Feller und Dries Vanthoor im Audi untereinander aus. Bis zu den Boxenstopps hielt Perera den zweiten Rang, doch als der V10-Motor des Lamborghini nach dem Fahrerwechsel nicht sofort wieder ansprang, übernahm Feller den zweiten Platz und gewann am Ende auch die Junior-Wertung.

Der Lamborghini von Perera und Ineichen kam 7,3 Sekunden hinter dem Audi als Dritter ins Ziel. Ineichen siegte damit auch zum sechsten Mal 2019 in der Trophy-Wertung.

Den Titel aber sicherte sich vorzeitig Sven Barth, der zusammen mit Partner David Jahn als Gesamt-15. und Zweiter in der Klasse ins Ziel kam. Für Barth ist es der erste Titelgewinn im GT-Masters.

Timo Bernhard und Klaus Bachler (Team75 Bernhard) kamen mit ihrem Porsche 911 GT3 R als Vierte ins Ziel. Filip Salaquarda und Frank Stippler (ISR) fuhren im Audi R8 auf Rang fünf zu ihrem bisher besten Saisonergebnis, dahinter kam der Porsche 911 mit dem nun abgelösten Champion von 2018, Robert Renauer, und Thomas Preining (Herberth Motorsport) ins Ziel.

Siebte wurden Indy Dontje und Maximilian Götz (Team HTP) im besten Mercedes-AMG. Die Samstagssieger und Tabellenzweiten Christian Engelhart und Mirko Bortolotti (GRT Grasser), vor dem Rennen die engsten Verfolger von Niederhauser und van der Linde, kämpften sich vom zehnten Startplatz noch auf Rang acht.

Daniel Keilwitz und Jimmy Eriksson holten bei ihrem ersten gemeinsamen Einsatz im Mercedes-AMG des Teams Zakspeed als Neunte zum zweiten Mal am Wochenende Punkte. Die Top 10 komplettierten Adrien de Leener und Matteo Cairoli im zweiten "Neunelfer" des Teams75 Bernhard.

Stimmen der Sieger

Patric Niederhauser: "Es war für mich heute definitiv anstrengender zuzuschauen, als im Auto zu sitzen. Kelvin hat eigentlich die ganze Arbeit geleistet und mit der Pole den Grundstein für unseren Sieg gelegt. Im Rennen konnte er bis zu den Stopps Franck hinter sich halten."

"Ich wusste nach dem Fahrerwechsel zuerst gar nicht, wo wir liegen. Deshalb habe ich gepusht, bis klar war, dass ich weiter vorne liege. Ich konnte dann den Vorsprung verwalten. Das Auto war gut heute. Ich konnte die Fahrt richtig genießen. Ein großes Danke an das ganze Team. Es macht einen unglaublichen Job. Es ist einfach der Hammer, mit so einer Mannschaft zusammenzuarbeiten."

Kelvin van der Linde: "Unglaublich. Der Tag begann schon toll mit der Pole-Position - meine erste seit mehreren Jahren im GT-Masters. Und jetzt haben wir uns mit einem perfekten Rennen den Titel gesichert."

"Wir wussten, dass wir eine Chance auf die Meisterschaft haben. Aber wir wollten nicht zu viel darüber nachdenken. Wir haben versucht, unser eigenes Rennen zu fahren, ohne zu aggressiv zu sein."

"Die zweite Rennhälfte, als ich in der Box war, war Wahnsinn. Es waren so viele Leute da. Ich konnte mich gar nicht bewegen. Ich habe immer noch nicht die Worte. Ich glaube, ich werde noch etwas brauchen, um den Titel zu realisieren. Jetzt wird gefeiert - mit Vollgas!"

Mit Bildmaterial von ADAC Motorsport.

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