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GT-Masters Sachsenring 2019: Bortolotti Schnellster im Nassen

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GT-Masters Sachsenring 2019: Bortolotti Schnellster im Nassen
27.09.2019, 18:25

Während Mirko Bortolotti im Lamborghini im verregneten zweiten Training als Schnellster glänzte, ging die Tagesbestmarke an Thomas Preining im Porsche

Lamborghini-Pilot Mirko Bortolotti hat im zweiten Freien Training des GT-Masters auf dem Sachsenring die Bestzeit hingelegt. 14 Tausendstelsekunden entschieden am Ende das Nachmittagstraining, in dem Regen für rutschige Bedingungen sorgte. Erst am Ende der Sitzung ließ der Niederschlag nach.

Bortolotti, dessen Team Grasser noch um den Teamtitel kämpft, nutzte dies und fuhr mit 1:31.121 Minuten die Bestzeit der Sitzung. Zum Vergleich: der Tagesschnellste Thomas Preining war im trockenen ersten Freien Training 1:19.056 Minuten gefahren.

Ergebnisse GT-Masters Sachsenring

"Definitiv ein guter Tag für uns", so Bortolotti, der sich den Huracan GT3 mit Christian Engelhart teilt. "Wir sind im Trockenen und im Regen gefahren und sollten daher für das Wochenende gut vorbereitet sein. Ich bin gespannt, was das Wetter am Samstag und Sonntag machen wird. Im Regen war es sehr gut, aber auch mit dem Trockenen sind wir sehr zufrieden."

"Unsere Chancen in der Teamwertung sind auf jeden Fall intakt. Und auch für uns Fahrer geht es noch um Platz zwei in der Meisterschaft. Wir haben daher noch einiges vor an diesem Wochenende und wollen das Maximale holen."

Maximilian Götz und Indy Dontje wurden im Mercedes-AMG GT3 von HTP erneut Zweite und bestätigten damit ihre gute Anfangsform auf dem Sachsenring. Platz drei holten am Nachmittag Adrien de Leener und Matteo Cairoli im Porsche des Team75 Bernhard, die 0,129 Sekunden langsamer waren als Bortolotti.

Direkt dahinter folgten ihre Teamkollegen Timo Bernhard und Klaus Bachler. Rang fünf ging im zweiten Freien Training an den Mercedes-AMG GT3 von Jimmy Eriksson und Daniel Keilwitz (Zakspeed), dicht gefolgt von den bereits als Meister feststehenden Patric Niederhauser und Kelvin van der Linde im Audi R8 LMS von HCB-Rutronik.

Mit Bildmaterial von ADAC Motorsport.

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