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ADAC GT Masters GT-Masters-Test in Oschersleben

Jonathan Aberdein neu in der Mercedes-AMG-Mamba: "Alle erwarten den Sieg"

Jonathan Aberdein ist der neue Teamkollege von Raffaele Marciello im ADAC GT Masters: Der Südafrikaner spricht über den "Mythos Mamba" und die Zielsetzung

"Eine ikonische Lackierung und ein sehr gutes Team mit starken Fahrern. Wir sollten ein starkes Jahr haben!" Jonathan Aberdein geht mit viel Optimismus in die ADAC-GT-Masters-Saison 2022. Für den Südafrikaner ist es die Rückkehr in die deutsche Motorsport-Szene, nach einem Jahr in der LMP2-Klasse der Europäischen Le-Mans-Serie (ELMS).

Und was für eine Rückkehr: Aberdein wird neuer Teamkollege von Raffaele Marciello bei Landgraf-Mercedes. Zusammen pilotieren sie die "gelbe Mamba". "Natürlich" kannte er die Lackierung schon vorher, beteuert Aberdein gegenüber 'Motorsport.com Deutschland'. "Das ist eine berühmte Lackierung hier in Deutschland, die Mann-Filter-Mamba."

Die bekannte, gelb-grüne Lackierung erfuhr für dieses Jahr ein paar geringfügige Updates. "Ein bisschen mehr schwarz, ein bisschen aggressiver", sagt Aberdein. Wichtiger ist aber die Erwartungshaltung, die damit einhergeht. Die Mamba ist bekannt dafür, zu den Top-Fahrzeugen in der Deutschen GT-Meisterschaft zu gehören.

Mamba-Lackierung trägt zur Erwartungshaltung bei

"Man spürt diese Atmosphäre im Team. Alle erwarten den Sieg, alle sind streben danach. Ich denke, die Lackierung trägt nur dazu bei", erklärt der Mercedes-AMG-Fahrer. "Es ist eine großartige Kombination von allem. Sponsoren, Team, Teamkollege, alles."

Entsprechend positiv äußert sich Aberdein auch über seinen Teamkollegen. Raffaele Marciello beendete die vergangene Saison im ADAC GT Masters zusammen mit Maximilian Buhk auf Gesamtposition vier. Der Italiener gilt als einer der schnellsten Piloten im Mercedes-AMG-Werkskader, unter anderem fuhr er 2021 die Pole bei den 24h Spa heraus.

"'Lello' ist zuerst einmal ein großartiger Fahrer, einer der besten im GT. Ich denke, das ist ziemlich klar", hält Aberdein fest. "Und er ist auch ein sehr netter Kerl, sehr sympathisch. Es ist sehr einfach, mit ihm in Kontakt zu treten und loszulegen. Es ist großartig." Wie gut man miteinander harmoniert, muss sich allerdings erst noch zeigen.

Bei den Testfahrten in Oschersleben mischte das Duo noch nicht ganz vorne mit. Marciello/Aberdein erreichten im Landgraf-Mercedes #48 P10 in der Endabrechnung. Zwar fühle es sich großartig an, die Mamba zu fahren, so Aberdein. Aber: "Es würde sich noch besser anfühlen, mit solch einem legendären Auto zu gewinnen. Das ist das Ziel."

Mit Bildmaterial von Alexander Trienitz.

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