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Patric Niederhauser neuer Champion im ADAC GT Masters!

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Patric Niederhauser neuer Champion im ADAC GT Masters!
Autor:
, Motorsport.com Switzerland
Übersetzung: Michael Bieri, Motorsport.com Switzerland
16.09.2019, 15:44

Gemeinsam mit seinem Teamkollegen Kelvin van der Linde sicherte sich der Schweizer am vergangenen Wochenende bei der vorletzten Station in Hockenheim mit einem Sieg in Rennen 2 vorzeitig den deutschen GT-Titel.

Niederhauser und van der Linde kamen mit einem Vorsprung von 40 Punkten auf ihre nächsten Verfolger nach Hockenheim – die Ausgangslage für die Piloten des Audi R8 LMS des Teams HCB-Rutronik war also sehr vielversprechend.

Allerdings lief es für die Meisterschaftsführenden am ersten Tag noch alles andere als optimal: Während ihre Teamkollegen Dennis Marshall und Carrie Schreiner das Qualifying dominierten, kamen Niederhauser/van der Line nicht über Startplatz vier hinaus und beendeten das Rennen gar nur auf Position neun. Als Sieger kreuzten dabei ihre engsten Rivalen Mirko Bortolotti und Christian Engelhart im Lamborghini von GRT Grasser die Ziellinie.

Weiterlesen:

Patric Niederhauser, Kelvin van der Linde, Audi R8 LMS GT3, HCB-Rutronik Racing, lead the pack

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Photo de: ADAC Motorsport

Am Sonntag hingegen konnten der Berner und sein Teamkollege mit der Pole Position und anschliessend ihrem zweiten Saisonsieg die Scharte vom Vortag auswetzen.

Damit holten sie genügend Punkte, damit sie in der in der Meisterschaft nicht mehr eingeholt werden können. Sie sichern sich den Titel bereits vor der letzten Veranstaltung auf dem Sachsenring.

"Ich weiß nicht einmal, was ich sagen soll. Es ist schwer, meine Gedanken auszudrücken", jubelte Patric Niederhauser nach dem Rennen. "Es ist ein unglaubliches Gefühl, ich habe immer noch Tränen in den Augen. Es war definitiv härter, meinem Teamkollegen zuzuschauen, als selber im Auto zu sitzen. Kelvin leistete die ganze Arbeit und legte mit der Pole den Grundstein für unseren Sieg. Er konnte Franck [Pereira] bis zum Boxenstopp hinter sich halten, doch ich wusste ich nicht, wo ich nach dem Fahrerwechsel auf die Strecke zurückkam.“ 

"Ich behielt kühlen Kopf. Das Auto war heute gut und ich habe das Rennen wirklich genossen. Ein grosses Dankeschön an das ganze Team, das einen unglaublichen Job erledigt hat. Es ist einfach grossartig, mit einem solchen Team zusammenarbeiten zu können."

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