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GT-Weltcup Macao: Totale Mercedes-Dominanz im Qualifying

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GT-Weltcup Macao: Totale Mercedes-Dominanz im Qualifying
Autor:
Co-Autor: Stefan Ehlen
17.11.2017, 10:15

Macao-Experte Edoardo Mortara auf Pole-Position und seine drei Markenkollegen dahinter: Das Qualifying zum GT-Weltcup Macao war eine Mercedes-Show.

Lucas di Grassi, HCB-Rutronik-Racing, Audi R8 LMS
Romain Dumas, HubAuto Racing, Porsche 911 GT3R
Edoardo Mortara, Mercedes-AMG Team Driving Academy, Mercedes - AMG GT3
Mirko Bortolotti, FFF Racing Team by ACM, Lamborghini Huracán GT3
Chaz Mostert, FIST Team AAI, BMW M6 GT3
Markus Pommer, Aust Motorsport, Audi R8 LMS
Robin Frijns, Audi Sport Team WRT, Audi R8 LMS
Augusto Farfus, BMW Team Schnitzer, BMW M6 GT3

Mortara, der bereits fünf Rennsiege in Macao auf seinem Konto hat, eroberte die Pole-Position für das Qualifikationsrennen am Samstag. Der DTM-Pilot umrundete den 6,120 Kilometer langen Guia-Circuit mit seinem Mercedes-AMG GT3 in einer Zeit von 2:18.150 Sekunden. Hinter Mortara fuhren Daniel Juncadella, Maro Engel und Raffaele Marciello auf die Plätze zwei bis vier, womit die vier Mercedes geschlossen in die ersten beiden Startreihen fuhren.

Der Macao-Freitag in der Chronologie

Nur zu Beginn des 30-minütigen Qualifyings, das aufgrund von Verzögerungen bei den vorherigen Sessions bereits in der Abenddämmerung stattfand, kam es zu einem Schlagabtausch im Kampf um die Spitze. Die erste Bestzeit hatte Audi-Pilot Robin Frijns gesetzt, doch auf seiner zweiten schnellen Runde übertrieb es der Niederländer und streifte am Ausgang der Fishermans-Kurve die Leitplanke, woraufhin sein R8 LMS in der Box repariert werden musste.

Bildergalerie GT-Weltcup Macao

Das gab Augusto Farfus (BMW) die Gelegenheit mit 2:20.068 Minuten die Spitze zu übernehmen, ehe Mortara zum ersten Mal auf Position eins auftauchte. Von der wurde er in der zweiten Hälfte des Qualifyings von Juncadella verdrängt, doch Mortara konterte prompt und setzte eine Zeit, an die keiner seiner Rivalen mehr herankam.

In den Schlussminuten wagte Frijns mit seinem reparierten Boliden noch einmal einen Anlauf und fuhr in den ersten beiden Sektoren persönliche Bestzeiten, musste dann aber im Schlussabschnitt vom Gas gehen, weil nach einem Unfall von Laurens Vanthoor (Porsche) gelbe Flaggen geschwenkt wurden. Der Niederländer kam so nicht über Position 17 hinaus.

"Es war eine harte Saison für mich. Daher habe ich Macao herbeigesehnt", sagt Mortara, der auf ein schwieriges Jahr in der DTM zurückblickt. "Ich bin sehr zufrieden mit meiner Leistung, habe das Auto am Ende aber vielleicht ein bisschen überfahren. Es ist ein fantastisches Ergebnis für das Team. Doch das war nur der Anfang. Am Sonntag kann es nur einen Sieger geben."

Erster Verfolger des Mercedes-Quartetts an der Spitze war Nico Müller (Audi) auf Platz fünf, Sechster wurde sein DTM-Fahrerkollege Farfus. Tom Blomqvist (BMW), Markus Pommer (Audi), Vanthoor und Formel-E-Champion Lucas di Grassi (Audi) komplettierten die Top 10. Renger van der Zande stellte den Honda NSX GT3 beim internationalen Debüt auf Startplatz zwölf, direkt dahinter wird in der Startaufstellung Marco Wittmann (BMW) stehen. Der vierte deutsche Starter Fabian Plentz erzielte Rang 18.

Das Qualifikationsrennen, welches über die Startaufstellung für das Hauptrennen um den GT-Weltcup (Sonntag, 5:10 Uhr MEZ) entscheidet, findet am Samstag um 5:25 Uhr statt. Beide Rennen sind bei Motorsport.com im Livestream zu sehen.

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