R-Motorsport mit Staraufgebot bei den 12 Stunden von Bathurst

Das Schweizer Team wird im Rahmen der Eröffnung der Intercontinental Challenge bei den 12 Stunden Bathurst vom 31. Januar bis 2. Februar einen Aston Martin Vantage GT3 mit den Piloten Scott Dixon, Rick Kelly und Jake Dennis einsetzen.

R-Motorsport mit Staraufgebot bei den 12 Stunden von Bathurst
#76 R-Motorsport Aston Martin Vantage GT3: Scott Dixon
#76 R-Motorsport Aston Martin Vantage GT3: Scott Dixon, Jake Dennis, Rick Kelly
#76 R-Motorsport Aston Martin Vantage GT3: Scott Dixon, Jake Dennis, Rick Kelly
#76 R-Motorsport Aston Martin Vantage GT3: Scott Dixon, Jake Dennis, Rick Kelly
#76 R-Motorsport Aston Martin Vantage GT3: Scott Dixon, Rick Kelly

Scott Dixon wird dabei erstmals am Steuer eines GT3-Autos sitzen,  nachdem er in den letzten Jahren bereits den Ford GT von Ganassi Racing gefahren war. Für den fünfmaligen IndyCar-Champion und Indy 500-Sieger aus Neuseeland ist es gleichzeitig die erste Teilnahme an dem Klassiker auf dem Mount Panorama Circuit in Bathurst.

Rick Kelly hingegen ist Stammpilot der Australian Supercars Championship, an der er seit 2002 teilnimmt, wobei er die letzten elf Saisons für Kelly Racing antrat, das zwischen 2013 und 2018 gar das offizielle Nissan Motorsport Team war. Dadurch verfügt der australische Pilot über umfangreiche Erfahrungen auf der anspruchsvollen Strecke.

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Jake Dennis schlussendlich gehört zu den führenden Piloten von R-Motorsport. Der Brite, der in dieser Saison sowohl in der DTM als auch im Blancpain GT für den Rennstall aus Niederwil im Einsatz stand, wurde im Januar beim 12-Stunden-Rennen in Bathurst Zweiter in der Gesamtwertung.

R-Motorsport wird daneben einen zweiten Aston GT3 einsetzen, dessen Besatzung noch nicht feststeht.

"Wir freuen uns, dass Stars wie Rick und Scott hier sind, um uns bei unserem Bathurst-Projekt zu unterstützen, und wir danken unseren Partnern Castrol und BP für ihre unglaubliche Unterstützung", sagt Dr. Florian Kamelger. "Sie sind es, die uns ermöglichten, an diesem sensationellen Rennen teilzunehmen. Nach dem grossartigen zweiten Platz zu Beginn des Jahres wäre ein weiteres Podium im kommenden Jahr ein Traumergebnis.“

 
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