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24h Daytona 2018: Letzte Bestzeit geht an Action Express

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24h Daytona 2018: Letzte Bestzeit geht an Action Express
Autor:
26.01.2018, 16:04

Mike Conway fährt die schnellste Runde im Abschlusstraining der 24 Stunden von Daytona 2018 - Fernando Alonso wieder weit hinten.

#31 Action Express Racing Cadillac DPi, P: Eric Curran, Mike Conway, Stuart Middleton, Felipe Nasr
#37 Jackie Chan DC Racing JOTA ORECA LMP2, P: Lance Stroll, Felix Rosenqvist, Daniel Juncadella, Rob
#90 Spirit of Daytona Racing Cadillac DPi: Matthew McMurry, Tristan Vautier, Edward Cheever
#77 Mazda Team Joest Mazda DPi, P: Oliver Jarvis, Tristan Nunez, René Rast
#5 Action Express Racing Cadillac DPi, P: Joao Barbosa, Christian Fittipaldi, Filipe Albuquerque
#23 United Autosports Ligier LMP2: Phil Hanson, Lando Norris, Fernando Alonso
#23 United Autosports Ligier LMP2, P: Phil Hanson, Lando Norris, Fernando Alonso
#66 Chip Ganassi Racing Ford GT, GTLM: Dirk Müller, Joey Hand, Sébastien Bourdais
#912 Porsche Team North America Porsche 911 RSR, GTLM: Gianmaria Bruni, Laurens Vanthoor, Earl Bambe
Gruppenfoto: Autos für die 24h Daytona 2018
Rolex flag

Für die Teams der 56. Ausgabe der 24 Stunden von Daytona stand am Freitag nur ein einziges Training auf dem Programm, um Mensch und Material für das Rennen zu schonen. Die 60-minütige Sitzung von 9:40 bis 10:40 Uhr Ortszeit sah keinerlei große Dramen; ein Reifenschaden am United-Autosports-Ligier #32 (Senna/di Resta/Owen/de Sadeleer) war der größte Aufreger einer sonst ereignislosen Sitzung. Die Fahrer haben ihre Mechaniker vor dem großen Rennen also erfolgreich geschont.

Bildergalerie: 24h Daytona 2018

Die Bestzeit im Abschlusstraining sicherte sich Mike Conway im Action-Express-Cadillac #31 (Conway/Curran/Nasr/Middleton) mit einer Zeit von 1:36.865 Minuten. Das stellte eine neue Bestmarke für alle Zeiten außerhalb der Qualifying-Sitzung dar. Eine kleine Überraschung fand sich auf der zweiten Position wieder: Williams-Formel-1-Pilot Lance Stroll kam mit einem Rückstand von 0,181 Minuten im Jackie-Chan-Oreca #37 (Juncadella/Frijns/Rosenqvist/Stroll) auf die zweite Position.

"Mir macht es hier richtig Spaß", grinst Stroll, der bereits 2016 mit dem Ganassi-Team einen fünften Platz bei den 24 Stunden von Daytona geholt hat. "Ich habe es damals schon genossen. Es ist ein ganz anderes Gefühl in den Steilkurven und cool, sich durch den Verkehr zu wühlen. Alles ist anders als das, was ich gewohnt bin. Ich freue mich drauf, denn es macht Spaß. Wir können gewinnen. Ich komme nicht hierher, um nur mitzurollen."

Hinter dem drittschnellsten Fahrzeug, dem Spirit-of-Daytona-Cadillac #90 (McMurry/Vautier/Cheever), gab es wieder ein Lebenszeichen von Mazda. Das Joest-Team war nach der Bestzeit im ersten Freien Training erst einmal abgetaucht, nachdem das schnellere Fahrzeug #77 (Rast/Jarvis/Nunez) einen Motorschaden hatte. Mit dem neuen Aggregat kam die Joest-Mannschaft auf Rang vier mit einem Rückstand von 0,313 Sekunden. "Das Auto scheint mit dem neu aufgebauten Motor ohne Probleme zu laufen", bemerkt Rene Rast, der sich für jene Runde verantwortlich zeigte.

Fernando Alonso musste sich mit Rang 16 begnügen. Er fuhr die schnellste Zeit seines Fahrzeugs, war aber 1,930 Sekunden langsamer als die Bestzeit.

GTLM: Ford untermauert Favoritenstellung

Der Ford GT #66 (Bourdais/Hand/Müller) holte sich seine dritte Bestzeit aus fünf Sitzungen in der GTLM-Kategorie. Joey Hand fuhr in 1:44.062 Minuten allerdings vier Zehntelsekunden langsamer als Teamkollege Sebastien Bourdais in der Nacht-Session. Der Ganassi-Ford #67 (Briscoe/Dixon/Westbrook) kam auf die vierte Position. Beide Ford GT rahmten die beiden Werks-Porsche ein, die auf die Plätze zwei und drei fuhren.

Der Rückstand von BMW hat sich weiter verkleinert: In 1:44.868 Minuten fuhr Philipp Eng im RLL-BMW #25 (Auberlen/de Phillippi/Eng/Sims) erstmals in das Ein-Sekunden-Fenster zur Bestzeit hinein. Es reichte dennoch nur zu Rang acht. Das Schwesterfahrzeug war noch einmal vier Zehntelsekunden langsamer.

Auffällig zurückhaltend präsentierten sich die Ferrari-Teams in der GTD-Kategorie. Nachdem die 488 GT3 im Qualifying noch das Feld auseinandergenommen hatten, kam der beste Michelotto-Bolide diesmal nur auf die neunte Position. Hier wurde ohne Zweifel mit angezogener Handbremse gefahren, nachdem die Ferraris am Donnerstag gefährlich dominant angemutet hatten. Die beste Rundenzeit der Sitzung markierte Matteo Cairoli im Manthey-Porsche #59 (Smith/Walls/Proczyk/Müller/Cairoli) in 1:46.905 Minuten.

Somit gingen alle Trainingssitzungen und das Qualifying auf dem Daytona International Speedway bei Trockenheit über die Bühne. Auch das Rennen wird überwiegend trocken werden. Aber: Für den Sonntagnachmittag sind Regenschauer angesagt. Gut möglich also, dass in der entscheidenden Phase des Rennens noch große Überraschungen lauern werden.

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