Daytona 24: Der Überblick über das Starterfeld

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Daytona 24: Der Überblick über das Starterfeld
Pete Fink
Autor: Pete Fink
29.01.2016, 14:43

54 Teams haben für das 24-Stunden-Rennen von Daytona gemeldet. Hier ein Überblick über das Teilnehmerfeld mit dem Fokus auf die deutschsprachigen Starter.

54 IMSA-Sportwagenteams streiten an diesem Wochenende in vier Klassen um den Sieg in der 54. Auflage des 24-Stunden-Rennens von Daytona.

Alle Fotos vom Daytona International Speedway!

13 Mannschaften treten in der Klasse der Daytona-Protoypen an, in der Prototypen-Challenge sind es acht Autos. Die GTLM-Klasse sieht elf Teilnehmer, die kleinere GTD-Katiegorie (nach dem GT3-Reglement) umfasst 22 Fahrzeuge.

Wer sind in diesem Jahr die internationalen Stars von Daytona? Und welche deutschsprachigen Piloten befinden sich im Feld?

 

Fotostrecke
Liste

Alex Wurz

Alex Wurz
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Foto: : Art Fleischmann

Rücktritt vom Rücktritt: Alexander Wurz kehrt für dieses eine Rennen noch einmal ins Cockpit zurück.

Der Ganassi-Ford von Alex Wurz

Der Ganassi-Ford von Alex Wurz
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Foto: : Action Sports Photography

Alex Wurz fährt für Chip Ganassi Racing und hat damit quasi automatisch gute Siegchancen. Das Ganassi-Schwesterauto (u.a. mit Scott Dixon, Jamie McMurray und Kyle Larson) gewann im Vorjahr in Daytona.

Last-Minute-Einsatz für Rubens Barichello

Last-Minute-Einsatz für Rubens Barichello
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Foto: : Alexander Trienitz

Neben Alex Wurz sieht die Prototypen-Klasse noch einen weiteren alten Bekannten: Rubens Barrichello fährt im Team von Wayne Taylor Racing.

Die Taylor-Corvette von Rubens Barrichello

Die Taylor-Corvette von Rubens Barrichello
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Foto: : Alexander Trienitz

Wie Alex Wurz hat auch Rubens Barrichello gute Siegchancen, denn die Taylor-Corvette gehört in der Protoypen-Klasse ebenfalls zum Favoritenkreis.

Rekordjagd für Scott Pruett

Rekordjagd für Scott Pruett
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Foto: : Brian Cleary

Mit fünf Daytona-Gesamtsiegen steht Scott Pruett derzeit ex aequo mit Hurley Haywood. Gelingt dem 55-jährigen Kalifornier am Wochenende der neue Allzeit-Rekord?

Die Action-Express-Corvette von Scott Pruett

Die Action-Express-Corvette von Scott Pruett
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Foto: : Art Fleischmann

Auch Pruett besitzt gute Siegchancen: Er sitzt in der Action-Express-Corvette, die 2015 die IMSA-Gesamtwertung gewann.

Andreas Wirth (Panoz-DeltaWing)

Andreas Wirth (Panoz-DeltaWing)
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Foto: : Action Sports Photography

Immer ein optischer Hingucker: Natürlich tritt auch in diesem Daytona-Jahr der DeltaWing an. Interessant: Mit Andreas Wirth bekommt erstmals ein deutscher Pilot Lenkraderfahrung mit dem ungewöhnlichen Fahrzeug.

Maro Engel (Starworks-Oreca)

Maro Engel (Starworks-Oreca)
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Foto: : Art Fleischmann

Auch in der einheitlichen Prototypen-Challenge gibt es eine deutsche Beteiligung: Dort sitzt u.a. Maro Engel im Starworks-Oreca mit der Startnummer 88.

Mike Rockenfeller (Corvette)

Mike Rockenfeller (Corvette)
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Foto: : General Motors

DTM goes Daytona, Teil 1: Angeführt von Mike Rockenfeller, der in Daytona 2010 den Gesamtsieg holte. In diesem Jahr sitzt "Rocky" in der starken Werks-Corvette in der heiß umkämpften GTLM-Klasse. Im Schwesterauto vertritt Marcel Fässler die Schweizer Farben.

Dirk Werner und Bruno Spengler (BMW M6)

Dirk Werner und Bruno Spengler (BMW M6)
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Foto: : Alexander Trienitz

DTM goes Daytona, Teil 2 und 3: Dirk Werner und Bruno Spengler sitzen in einem nagelneuen BMW M6. Das Auto wird, wie immer in den USA, von IndyCar-Legende Bobby Rahal eingesetzt.

Lucas Luhr (BMW M6)

Lucas Luhr (BMW M6)
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Foto: : Alexander Trienitz

BMW bringt übrigens gleich zwei neue M6 nach Daytona: Hier Lucas Luhr in der Startnummer 100.

Giancarlo Fisichella (Ferrari F488)

Giancarlo Fisichella (Ferrari F488)
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Foto: : Alexander Trienitz

Noch ein ehemaliger F1-Promi: Auch Giancarlo Fisichella fährt in Daytona. Er sitzt im neuen Ferrari F488 von Risi Competizione.

Dirk Müller und Stefan Mücke

Dirk Müller und Stefan Mücke
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Foto: : Art Fleischmann

Der neue Ford GT, eingesetzt von Chip Ganassi. Zwei wunderschöne Autos mit deutscher Beteiligung: Dirk Müller sitzt in der Startnummer 66, Stefan Mücke fährt das Schwesterauto mit der 67.

Sébastien Bourdais (Ganassi-Ford)

Sébastien Bourdais (Ganassi-Ford)
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Foto: : Art Fleischmann

Übrigens: Neben den beiden Deutschen fährt mit Sebastien Bourdais ein weiterer ehemaliger F1-Pilot für Chip Ganassi.

Mario Farnbacher und Wolf Henzler (Alex-Job-Porsche)

Mario Farnbacher und Wolf Henzler (Alex-Job-Porsche)
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Foto: : Art Fleischmann

Blick in die GTD-Klasse: Dort sitzen Mario Farnbacher und Wolf Henzler in einem Porsche 911 GT3 R für Alex Job Racing.

Marc Basseng (Konrad-Lamborghini)

Marc Basseng (Konrad-Lamborghini)
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Foto: : Art Fleischmann

Konrad Motorsport vertritt in Daytona die Lamborghini-Fraktion. Am Steuer des Huracan GT3 sitzt unter anderem Marc Basseng. Dazu Franz Konrad (Österreich) und Rolf Ineichen (Schweiz).

Klaus Abbelen, Frank Stippler, Sabine Schmitz, Sven Müller (Frikadelli-Porsche)

Klaus Abbelen, Frank Stippler, Sabine Schmitz, Sven Müller (Frikadelli-Porsche)
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Foto: : Alexander Trienitz

German-Großaufgebot im Frikadelli-Porsche: Mit Klaus Abbelen, Frank Stippler, Sabine Schmitz und Sven Müller fahren gleich vier deutsche Piloten in der Startnummer 30.

Dominik Farnbacher (Riley-Viper)

Dominik Farnbacher (Riley-Viper)
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Foto: : Art Fleischmann

Von wegen in die Jahre gekommen: Die mächtige Riley-Viper von Dominik Farnbacher gewann in der IMSA-Saison 2015 einige Klassenwertungen.

Marco Seefried, René Rast (Magnus-Audi)

Marco Seefried, René Rast (Magnus-Audi)
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Foto: : Art Fleischmann

Natürlich ist auch der Audi R8 LMS in Daytona vertreten. Marco Seefried und Rene Rast treten für Magnus Racing an.

Pierre Kaffer, Christopher Haase (Flying-Lizard-Audi)

Pierre Kaffer, Christopher Haase (Flying-Lizard-Audi)
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Foto: : Art Fleischmann

Pierre Kaffer und Christopher Haase steuern für Flying Lizard Motorsports ebenfalls einen Audi R8.

Robert Renauer (Scuderia-Corsa-Ferrari)

Robert Renauer (Scuderia-Corsa-Ferrari)
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Foto: : Art Fleischmann

Aus der GT-Masters kommt Robert Renauer nach Daytona. Er sitzt in einem Ferrari 458 der Scuderia Corsa.

Jörg Bergmeister, Norbert Siedler (Park-Place-Porsche)

Jörg Bergmeister, Norbert Siedler (Park-Place-Porsche)
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Foto: : Action Sports Photography

US-Allzweckwaffe Jörg Bergmeister fährt dieses Jahr in Daytona einen Porsche von Park Place Motorsports. Einer seiner Teamkollegen ist der Österreicher Norbert Siedler.

Jens Klingmann, Marco Wittmann (Turner-BMW M6)

Jens Klingmann, Marco Wittmann (Turner-BMW M6)
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Foto: : Art Fleischmann

Auch in der GTD-Klasse setzt man auf BMW-Power: In der Startnummer 93 fahren unter anderem Jens Klingmann und Marco Wittmann den neuen BMW M6 GT3.

Mathias Lauda (Aston Martin)

Mathias Lauda (Aston Martin)
24/24

Foto: : Foster Peters

Auch Mathias Lauda ist in Daytona. Er fährt einen Aston Martin Vantage GT3 mit der Startnummer 98.

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Artikel-Info

Rennserie IMSA
Event Daytona 24
Ort Daytona International Speedway
Autor Pete Fink
Artikelsorte Fotostrecke