IMSA-Test in Daytona: DragonSpeed am letzten Tag an der Spitze

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IMSA-Test in Daytona: DragonSpeed am letzten Tag an der Spitze
Autor: André Wiegold
Co-Autor: David Malsher
09.01.2017, 13:58

Ben Hanley hat am letzten Tag des "Roar Before the 24" am Daytona International Speedway die schnellste Runde hingelegt.

#81 Dragonspeed, ORECA 07: Henrik Hedman, Nicolas Lapierre, Ben Hanley
#81 Dragonspeed, ORECA 07: Henrik Hedman, Nicolas Lapierre, Ben Hanley
#55 Mazda Motorsports, Mazda DPi: Jonathan Bomarito, Tristan Nunez, Spencer Pigot
#55 Mazda Motorsports, Mazda DPi: Jonathan Bomarito, Tristan Nunez, Spencer Pigot
#13 Rebellion Racing, ORECA 07: Neel Jani, Sébastien Buemi, Stéphane Sarrazin, Nick Heidfeld
#13 Rebellion Racing, ORECA 07: Neel Jani, Sébastien Buemi, Stéphane Sarrazin, Nick Heidfeld
#5 Action Express Racing, Cadillac DPi: Joao Barbosa, Christian Fittipaldi, Filipe Albuquerque
#5 Action Express Racing, Cadillac DPi: Joao Barbosa, Christian Fittipaldi, Filipe Albuquerque
#67 Chip Ganassi Racing, Ford GT: Ryan Briscoe, Richard Westbrook, Scott Dixon
#67 Chip Ganassi Racing, Ford GT, Ryan Briscoe, Richard Westbrook, Scott Dixon
Marcel Fässler mit Feuerlöscher an der brennenden #4 Corvette Racing, Chevrolet Corvette C7.R
Marcel Fässler mit Feuerlöscher auf dem Weg zur brennenden #4 Corvette Racing, Chevrolet Corvette C7
Feuer: #4 Corvette Racing Chevrolet, Corvette C7.R: Oliver Gavin, Tommy Milner, Marcel Fässler
#59 Manthey Racing, Porsche 911 GT3 R: Nils Reimer, Reinhold Renger, Harald Proczyk, Steve Smith

In seinem DragonSpeed-Oreca-Gibson umrundete er den Kurs in 1:38,343 Minuten. Auf Platz 2 landete Jonathan Bomarito im Mazda RT24-Ü. Ihm fehlten nur 0,020 Sekunden auf die Spitze.

"Es waren tolle 3 Tage", sagte Hanley. "Wir konnten das Auto unter nahezu allen Wetterbedingungen testen. Es war eine gute Vorbereitung auf das Rennen."

"Am 1. Tag war es sonnig und warm. Danach hat es etwas geregnet, woraufhin es in der Nachtsitzung recht kühl war."

"Es war eine tolle Erfahrung für mich und das Team. Wir sind das 1. Mal hier und daher geht es nur darum, Erfahrungen zu sammeln. Wir müssen lernen, an welchen Stellen man überholen kann und wie sich die Strecke während des Rennens verhält. Es wird eine große Herausforderung."

Sebastien Buemi landete am letzten Testtag im Rebellion-Racing-Oreca auf Platz 3. An den beiden Vortagen hatte das Team die jeweils schnellste Runde gesetzt.

Der schnellste Cadillac-Pilot war Joao Barbosa, der rund 0,400 Sekunden langsamer war als die Spitze. Letztendlich reichte seine Rundenzeit für Platz 5. Die Abstände aller 12 Fahrzeuge in der Prototypen-Klasse lagen in Daytona innerhalb von 1,3 Sekunden.

Ford dominiert die GTLM-Klasse

In der GTLM-Kategorie erreichte Ford Chip Ganassi Racing Platz 1 und 2. Ryan Briscoe umrundete den Kurs in seiner besten Runde in 1:44,380 Minuten. Tony Kanaan fehlten im 2. Ford rund 0,250 Sekunden auf die Zeit seines Teamkollegen.

Auf Platz 3 landete der Team-RLL-BMW, der von John Edwards, Martin Tomczyk und Nicky Catsburg gesteuert wurde. Giancarlo Fisichella und Toni Vilander platzierten sich im Ferrari 488 auf Rang 4.

Marcel Fässler entkommt dem Feuer

Der GTLM-Vorjahressieger des 24-Stunden-Rennen in Daytona, Marcel Fässler entkam nur knapp einem Feuer. Als er auf dem Oval in Kurve 2 unterwegs war, schossen plötzlich Flammen aus dem Motorraum. Grund für den Brand war ein Defekt an der Benzinleitung der Corvette C7.R.

Die Trainingssitzung musste daraufhin für längere Zeit unterbrochen werden. Laut Chevrolet wurde nur der Bereich um den Motor herum beschädigt. Fässler musste zur Untersuchung ins Streckenkrankenhaus, wurde aber zügig wieder entlassen. Er sei trotz des Zwischenfalles rennfähig, hieß es.

Manthey am schnellsten in der GT-Daytona-Klasse

Manthey hat in der GT-Daytona-Klasse mit ihrem Porsche 911 GT3 R die schnellste Runde gesetzt. Am Steuer saß Sven Müller, der für seine beste Runde 1:46,810 Minuten benötigte.

Bildergalerie: Der IMSA-Test am Daytona International Speedway

Auf Platz 2 landete Jeroen Bleekemolen im Riley-Merdedes-AMG-GT3. Die Top 3 komplettierte der Audi R8 von Stevenson Motorsports. 

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