IMSA-Test in Daytona: Rebellion Racing startet mit Bestzeit

Rebellion Racing aus der Schweiz hat zum Auftakt der IMSA-Tests in Daytona mit dem Oreca-Gibson die Bestzeit erzielt.

Neel Jani belegte sowohl am Vormittag als auch am Nachmittag den 1. Platz und fuhr 2 fast gleich schnelle Runden. Sein Tagesbestwert lautete 1:39,160 Minuten, womit er gut eine Viertelsekunde vor seinen schärfsten Verfolgern blieb.

Und das bei seinem 1. Auftritt in Daytona. "Die 1. Runden sind schon etwas seltsam, denn das Banking ist wirklich gewaltig. Aber dann gewöhnst du dich daran", sagt Jani. "Es ist etwas Besonderes, hier erstmals zu fahren. Aber Platz 1 ist immer eine gute Sache."

Auf die Positionen 2 und 3 fuhren am Vormittag die neuen Cadillac-Prototypen von Wayne Taylor Racing und Action Express Racing mit Ricky Taylor und Dane Cameron am Steuer. Am Nachmittag belegte Matthias Beche im Oreca-Gibson von JDC-Miller Motorsports den 2. Platz hinter Jani, Taylors Vormittagszeit reichte für Rang 3 im Tagesklassement.

 

In der GTLM-Klasse kam IMSA-Titelverteidiger Jan Magnussen in der Corvette C7.R in 1:44,760 Minuten auf Platz 1. "Das Auto fühlt sich schon gut an", meint der Däne. "Hoffentlich können wir es noch ein bisschen verbessern. Aber wir sind schon sehr zufrieden mit unseren Fortschritten."

Dirk Müller im Ford GT erzielte den 2. Platz für den US-amerikanischen Hersteller und blieb so vor seinen 2 Schwesterautos.

Bei den Fahrzeugen der GT-Daytona-Kategorie gab Stevenson Motorsports mit dem Audi R8 LMS das Tempo vor, die Prototype-Challenge wurde von BAR1 Motorsports im Oreca FLM09 bestimmt.

Die Testfahrten in Daytona werden am Wochenende fortgesetzt.

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Rennserien IMSA
Teams Rebellion Racing , Corvette Racing
Artikelsorte Testbericht
Tags daytona, imsa, sportwagen