IMSA-Test in Daytona: Rebellion Racing startet mit Bestzeit

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IMSA-Test in Daytona: Rebellion Racing startet mit Bestzeit
David Malsher
Autor: David Malsher
Übersetzung: Stefan Ehlen
07.01.2017, 08:26

Rebellion Racing aus der Schweiz hat zum Auftakt der IMSA-Tests in Daytona mit dem Oreca-Gibson die Bestzeit erzielt.

#13 Rebellion Racing ORECA 07: Neel Jani, Sébastien Buemi, Stéphane Sarrazin, Nick Heidfeld; #27 Dre
#991 TRG, Porsche 911 GT3 R: Santiago Creel, Wolf Henzler, Jan Heylen
#70 Mazda Motorsports, Mazda Prototype: Joel Miller, Tom Long
#75 SunEnergy1 Racing, Mercedes AMG GT3: Boris Said, Tristan Vautier, Kenny Habul
#55 Mazda Motorsports, Mazda DPi: Jonathan Bomarito, Tristan Nunez, Spencer Pigot
#69 Chip Ganassi Racing, Ford GT: Andy Priaulx
#88 Starworks Motorsport, ORECA FLM09
#59 Manthey Racing, Porsche 911 GT3 R: Nils Reimer, Reinhold Renger, Harald Proczyk, Steve Smith
#31 Action Express Racing, Cadillac DPi: Eric Curran, Dane Cameron, Seb Morris, Mike Conway

Neel Jani belegte sowohl am Vormittag als auch am Nachmittag den 1. Platz und fuhr 2 fast gleich schnelle Runden. Sein Tagesbestwert lautete 1:39,160 Minuten, womit er gut eine Viertelsekunde vor seinen schärfsten Verfolgern blieb.

Und das bei seinem 1. Auftritt in Daytona. "Die 1. Runden sind schon etwas seltsam, denn das Banking ist wirklich gewaltig. Aber dann gewöhnst du dich daran", sagt Jani. "Es ist etwas Besonderes, hier erstmals zu fahren. Aber Platz 1 ist immer eine gute Sache."

Auf die Positionen 2 und 3 fuhren am Vormittag die neuen Cadillac-Prototypen von Wayne Taylor Racing und Action Express Racing mit Ricky Taylor und Dane Cameron am Steuer. Am Nachmittag belegte Matthias Beche im Oreca-Gibson von JDC-Miller Motorsports den 2. Platz hinter Jani, Taylors Vormittagszeit reichte für Rang 3 im Tagesklassement.

 

In der GTLM-Klasse kam IMSA-Titelverteidiger Jan Magnussen in der Corvette C7.R in 1:44,760 Minuten auf Platz 1. "Das Auto fühlt sich schon gut an", meint der Däne. "Hoffentlich können wir es noch ein bisschen verbessern. Aber wir sind schon sehr zufrieden mit unseren Fortschritten."

Dirk Müller im Ford GT erzielte den 2. Platz für den US-amerikanischen Hersteller und blieb so vor seinen 2 Schwesterautos.

Bei den Fahrzeugen der GT-Daytona-Kategorie gab Stevenson Motorsports mit dem Audi R8 LMS das Tempo vor, die Prototype-Challenge wurde von BAR1 Motorsports im Oreca FLM09 bestimmt.

Die Testfahrten in Daytona werden am Wochenende fortgesetzt.

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Artikel-Info

Rennserie IMSA
Teams Rebellion Racing , Corvette Racing
Autor David Malsher
Artikelsorte Testbericht