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IMSA-Test in Sebring: Michael Shank Racing macht das Tempo

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IMSA-Test in Sebring: Michael Shank Racing macht das Tempo
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27.02.2016, 18:38

Nach dem bitteren Ausfall bei den 24 Stunden von Daytona meldeten sich Pew/Negri/Pla beim Zwei-Tages-Test in Vorbereitung auf die 12 Stunden von Sebring mit Bestzeit zurück.

#60 Michael Shank Racing with Curb/Agajanian Ligier JS P2 Honda: John Pew, Oswaldo Negri, Olivier Pl
#81 Dragonspeed Oreca 05 Nissan: Henrik Hedman, Nicolas Lapierre, Nicolas Minassian
#90 VisitFlorida.com Racing Corvette DP: Marc Goossens, Ryan Dalziel
#5 Action Express Racing Corvette DP: Joao Barbosa, Christian Fittipaldi, Filipe Albuquerque
#25 BMW Team RLL BMW M6 GTLM: John Edwards, Lucas Luhr, Bill Auberlen, Dirk Werner, Kuno Wittmer
#62 Risi Competizione Ferrari F488: Davide Rigon, Toni Vilander
#911 Porsche Team North America Porsche 911 RSR: Frédéric Makowiecki, Patrick Pilet
#66 Ford Performance Chip Ganassi Racing Ford GT: Sébastien Bourdais, Joey Hand, Dirk Müller
Crash für #28 Dream Racing Lamborghini Huracan GT3: Lawrence DeGeorge, Paolo Ruberti, Cedric Sbirraz

Mit einem Zwei-Tages-Test auf dem Sebring International Raceway bereiteten sich die IMSA-Teams in dieser Woche auf ihre zweites Saisonrennen vor: die 12 Stunden von Sebring am 19. März.

Nachdem am Donnerstag noch die Action-Express-Truppe mit ihren beiden Corvette-DP (Cameron/Curran/Pruett und Fittipaldi/Barbosa/Albuquerque) an der Spitze der Zeitenliste zu finden war, wurde die absolute Bestzeit des Tests am Freitag notiert.

John Pew, Oswaldo „Ozz“ Negri und Olivier Pla sicherten sich im Ligier JS P2 von Michael Shank Racing die Testbestzeit. Für das Trio wurde eine von Pla gefahrene Rundenzeit von 1:51.546 Minuten notiert. Erste Verfolger nach vier Sessions im Verlauf der zwei Tage waren Hedman/Lapierre/Minassian im Oreca-Nissan von DragonSpeed. Ihr Rückstand belief sich auf der 6,02 Kilometer langen Holperpiste im US-Bundesstaat Florida auf 0,115 Sekunden.

Bildergalerie: IMSA-Testfahrten in Sebring

Beim IMSA-Saisonauftakt, den 24 Stunden von Daytona, waren die Schnellsten des Sebring-Tests – Pew/Negri/Pla – in Führung liegend mit Motorschaden ausgefallen. Der Daytona-Sieg ging an den baugleichen Ligier-Honda von Extreme Speed Motorsports (ESM) mit Sharp/Brown/van Overbeek/Derani.

In der GTLM-Klasse waren beim Sebring-Test die BMW-Piloten Bill Auberlen, Dirk Werner, John Edwards und Lucas Luhr der Maßstab. Mit dem neuen M6 GTLM gaben sie in allen vier Testsessions des Tempo vor, hatten mit einer Rundenzeit von 1:58.705 Minuten unterm Strich aber lediglich 0,065 Sekunden Vorsprung auf Rigon/Vilander im neuen Ferrari 488 GTE.

Indes wiesen die beiden neuen Ford GT von Chip Ganassi Racing mit Hand/Müller/Bourdais und Briscoe/Dixon/Westbrook rund 0,6 Sekunden Rückstand auf die von BMW gesetzte GTLM-Bestzeit auf (Gesamtergebnis des Sebring-Tests).

Für den spektakulärsten Zwischenfall während des Testbetriebs sorgte die in der GTD-Klasse antretende Truppe von Dream Racing: Der Lamborghini Huracan GT3 von DeGeorge/Sbirrazzuoli/Ruberti/Babini landete im Zuge eines Abflugs auf(!) dem Reifenstapel. Abgesehen vom Schaden am Fahrzeug kam Dream Racing aber ohne Blessuren davon.

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