Penske-Acura testet in Daytona: "Unfassbare Standfestigkeit"

Penske absolviert mit dem neuen Acura-DPi erste Testfahrten im Daytona-Banking: Alle vier Werksfahrer loben die enorme Standfestigkeit des Honda-Aggregats.

In Daytona geben sich derzeit die Teams der IMSA die Klinke in die Hand. Die Mannschaften bereiten sich allesamt auf den Saisonauftakt 2018 vor, der auf der Rennstrecke in Florida stattfinden wird. Nachdem vor gut einer Woche Joest mit dem Mazda RT24-P im Oval unterwegs war, absolvierte am vergangenen Donnerstag und Freitag die neue DPi-Mannschaft von Penske-Acura erste Testfahrten am Schauplatz des 24-Stunden-Rennens.

"Die Zuverlässigkeit des Autos war unfassbar gut", jubelt Juan Pablo Montoya. "Es gab null Probleme. Acura hat einen Motor gebracht, der einfach nur läuft und läuft. Das ist großartig, denn so etwas wird enorm wichtig sein. Am Tempo des Autos müssen wir noch ein wenig arbeiten, aber es ist ja noch Zeit", meint der Ex-Formel-1-Pilot aus Kolumbien, der den weiteren Stammfahrern Dane Cameron, Ricky Taylor und Helio Castroneves zum Einsatz kam.

"Ricky und Dane sind bereits Champions in der IMSA-Serie geworden. Die haben mehr Erfahrung als ich, auch mehr Erfahrung als Juan Pablo. Sie ist Referenz zu haben, hilft enorm dabei, sich in die Details zu arbeiten", meint Castroneves. Themen wie Abstimmung von Traktionskontrolle oder Servolenkung kennen Castroneves und Montoya aus der IndyCar-Serie nicht. "Da hilft es sehr, wenn man gute Leute dabei hat. Ich habe einen Champion bei mir im Auto, Juan Pablo hat einen Champion neben sich. Wir sind älter, aber wir sind die Rookies. Das ist lustig."

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